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Mensch-Computer-Interaktion

Im Studium lernst du verschiedene Programmiersprachen kennen.
Während des Studiums lernst du verschiedene Programmiersprachen kennen.

Du träumst bereits in C++, Java und Python, Algorithmen und Datenstrukturen gehören zu deinem Alltag und in der Welt der Betriebssysteme fühlst du dich zuhause?

Ein Informatik-Studium ist für dich sicherlich eine Option, wenn du dich aber auch für den menschlichen Aspekt interessierst, bietet dir der Studiengang "Mensch-Computer-Interaktion" an der Universität Hamburg eine mögliche Alternative.

Kombination aus Informatik und Psychologie

In unserer modernen Zeit sind Computer nicht mehr wegzudenken und je stärker Computer auf unser Leben einwirken, desto wichtiger ist es, die Mensch-Computer-Interaktion möglichst einfach und natürlich zu gestalten.

Das Bachelor-Studium "Mensch-Computer-Interaktion" vermittelt deshalb sowohl Grundlagen der Informatik als auch der Psychologie. In den Psychologie-Seminaren lernst du, wie Menschen reagieren und handeln, während du in den Informatik-Seminaren in die Welt des Programmierens eintauchst. So kannst du am Ende Progamme möglichst benutzerfreundlich gestalten. Du beschäftigst dich dabei z.B. mit der Effizienz von Touch-Displays eines Smartphones, aber auch mit Machinen, wie Radarbildschirme oder Anästhesiegeräte in der Medizin.

Inhalte des Studiums:

  • Entwicklung von Informatiksystemen
  • Mathematische und formale Grundlagen der Informatik
  • Grundlagen der Psychologie (Allgemeine Psychologie, Arbeits- und Organisationspsychologie, Sozialpsychologie)
  • Quantitative Methoden der empirischen Forschung
  • Gestaltung der Mensch-Computer-Interaktion
  • Grundlagen von Datenbanken und Wissensverarbeitung
  • Allgemeine Kompetenzen („soft skills")
  • Bachelorarbeit im sechsten Semester

Das Studium schließt mit einem Bachelor of Science ab. Danach hast du die Möglichkeit einen Master im Informatik- oder IT-Bereich anzuhängen. In beruflicher Hinsicht stehen dir viele Türen offen:
So kannst du kannst z.B. Unternehmen bei der Software- und Systementwicklung unterstützen, in der Industrie oder Verwaltung beratende Tätigkeiten übernehmen oder dein Wissen im Medienbereich nutzen, etwa bei Internetagenturen.

Der Studiengang ist zulassungsbeschränkt, d.h. es gibt nur eine begrenzte Anzahl von Studienplätzen. Im Wintersemester 2015/2016 lag der Numerus Clausus bei 2,3.

Quelle: www.uni-hamburg.de

Stand: 14.01.2016

 
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