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Mathematisch-technische Softwareentwickler sind gesuchte Spezialisten

Gemeinsam ist man stark: Ericsson fördert Teamwork!
Mit der Ausbildung zum MATSE haben Jan und Judy ihr Hobby zum Beruf gemacht.

5vor12: Hallo Ihr Zwei. Erzählt doch einmal kurz, wie ihr auf das MATSE-Angebot aufmerksam geworden seid?

Jan: Ich war 2012 auf der Karrieremesse Stuzubi in Düsseldorf. Dort habe ich am Ericsson-Stand über die MATSE-Ausbildung und die Firma etwas erfahren, das mich super neugierig gemacht hat.

Judy: Ich bin durch einen Bekannten auf die MATSE-Ausbildung gestoßen worden. Ich habe dann meine Bewerbung an die MATSE-Ausbildung geschickt, von wo aus sie an alle Ausbildungsbetriebe weitergeleitet wurde. Ericsson war dann der erste Betrieb, der mich zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen hat.

5vor12: Und was hat Euch dann überzeugt, bei Ericsson zu starten?

Judy: Ich wollte schon lange Informatik studieren und bin irgendwann auf die Möglichkeit des Dualen Studiums gestoßen, was mich durch den hohen Praxisanteil, den die Ausbildung darstellt, schnell überzeugte. Als mein Bekannter mir dann vom MATSE erzählt hat, stand ziemlich schnell fest, dass das genau mein Ding war, da mich auch Mathematik schon immer interessiert hat.

Jan: An meiner Ausbildung hat mich vor allem der hohe praktische Anteil, im Gegensatz zu einem normalen Studium, überzeugt. Ich hatte schon im Abitur immer Spaß an der Informatik und an Mathe, so dass eine Kombination beider Themen sehr überzeugend war. Hinzu kommt, das Ericsson ein großes Unternehmen ist und man somit viel Kontakt zu Menschen anderer Kulturen bekommt.

5vor12: Und wie läuft eure Ausbildung denn so?

Jan: Am Anfang ist mir direkt das gute Arbeitsklima aufgefallen. Da das Unternehmen Ericsson seine Wurzeln in Schweden hat, ist der Umgang unter Kollegen locker. Wir wurden von Anfang an geduzt und durften natürlich auch alle anderen Kollegen duzen. Das war für mich erst einmal gewöhnungsbedürftig, aber ich habe mich dann schnell daran gewöhnt. Außerdem gefällt mir sehr gut, dass wir Zeit und Unterstützung für die Arbeit an der Universität bekommen, falls das nötig ist.

Judy: Mir fiel das gute Arbeitsklima auch gleich auf: Die Kollegen sind alle super nett und es gab immer Ansprechpartner, die uns mit Rat und Tat zur Seite stehen. Dass wir uns auch auf der Arbeit Zeit zum Lernen nehmen können, finde ich sehr positiv.

Weiterbildungsmöglichkeiten und Zukunftspläne

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Hintergrundwissen MATSE

Das Hauptaufgabengebiet des mathematisch-technischen Softwareentwicklers (MATSE) ist überwiegend die Programmierung in den verschiedensten Bereichen, die Analyse vorhandener Programme, deren Umsetzung in andere Programmiersprachen und -umgebungen, die Erfassung gegebener Strukturen und die (mathematische) Formulierung von Problemen.

Was musst du können?
Dies kann bis zur Eigenentwicklung von Programmen führen. Hierzu sind ein hohes Abstraktionsvermögen und gute mathematische Grundkenntnisse erforderlich. Die Bereiche, aus denen die Probleme und Projekte stammen, dürfen hierbei keine Rolle spielen. Somit ist auch die Fähigkeit erforderlich, sich möglichst problemlos mit Bereiche wie Technik, Wirtschaft, Verwaltung und viele mehr zu beschäftigen. Ebenso muss man bereit  sein, sich in die verschiedensten Betriebssysteme und Programmierumgebungen einzuarbeiten.