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Viel zu lernen und zu tun

Papiermaschinen sind bis zu 400 Meter lang, zwölf Meter breit und sechs Meter hoch.
Papiermaschinen sind bis zu 400 Meter lang, zwölf Meter breit und sechs Meter hoch.

Nach seinem Abschluss will Philipp in seinem Unternehmen als Serviceingenieur anfangen und weltweit Kunden, die mit den Papiermaschinen arbeiten, beraten. „Das ist wie bei einem Auto, hin und wieder müssen Verschleißteile ausgetauscht werden“, erklärt der Student. Seine Aufgabe wird es sein, festzustellen, welche Elemente noch tauglich sind und welche ausgewechselt werden müssen. Das bedeutet: Philipp wird viel auf Reisen sein. Darauf freut er sich schon: „Jetzt bin ich noch jung und will die Welt sehen.“ Die Zusage für die Stelle hat er bereits bekommen.

Studienschwerpunkt: Konstruktion
An der Hochschule beschäftigt er sich intensiv mit Mathematik und Physik, aber auch Chemie gehört dazu. Zu den Fächern zählen technische Mechanik, Festigkeits- und Strömungslehre und Maschinenelemente. Als Schwerpunkt hat Philipp den Bereich Konstruktion gewählt.

Zurückstecken muss er während des Studiums allerdings in puncto Freizeit: „Maschinenbau ist sehr zeitintensiv, man hat etwas zu tun und etwas zu lernen.“ Manchmal ist er von 8 bis 22 Uhr an der Hochschule. Vor den Prüfungen  nimmt auch der Lernaufwand stark zu. Eines seiner Hobbys ist dabei auf der Strecke geblieben: „Ich habe früher Musikunterricht gegeben, das kann ich jetzt aus zeitlichen Gründen nicht mehr machen.“ Anderen Interessen, wie etwa bei Handballspielen als Schiedsrichter zu fungieren, kann er aber weiter nachgehen. Auch das Saxophon- und Klarinettespielen hat er nicht aufgegeben.

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