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Unter Strom: Elektroingenieure

Frauen brauchen keine Angst vor einem Ingenieurstudium zu haben.
Mehr Frauen in MINT-Berufe!

Elektroingenieure befassen sich mit Gerätschaften für elektrische Energieerzeugung und -übertragung und suchen nach optimalen Lösungen in der Elektrotechnik. Nach deinem Abschluss kannst du mit vielen interessanten Jobangeboten rechnen. Das Einstiegsgehalt liegt zwischen 30.000 und 45.000 Euro im Jahr. Übrigens: Service und Beratung spielen bei Ingenieursberufen neben der Technik heute die Hauptrolle. Daher sind in dieser Branche Frauen oft die Idealbesetzung.

Trotzdem solltest du Spaß an Mathematik und Naturwissenschaften haben. Ganz wichtig sind aber auch Sprachkenntnisse. Englisch solltest du beherrschen bzw. lernen wollen. Doch was macht ein Elektroingenieur konkret? Du entwickelst sämtliche Geräte, die mit Strom betrieben werden. Das sind fast alle – du hast deshalb unzählige Möglichkeiten:

  • Allgemeine Elektrotechnik zielt entsprechend auf die Konstruktions- und Produktionsabteilungen in Unternehmen der Elektroindustrie, aber auch Maschinen- und Fahrzeugbau, Energieversorger oder Softwarefirmen können deine Arbeitgeber werden.

  • Automatisierungstechnik wird überall da gebraucht, wo Arbeitsabläufe automatisiert werden müssen. Das reicht vom Fließband bis zur Sendetechnik von Rundfunkanbietern.

  • Elektronik interessiert dich, wenn du dich mit Schaltungen und anderen elektronischen Bauteilen befassen möchtest. Auch hier ist das Aufgabengebiet vielfältig: Energieversorger, Maschinenbauer oder auch Schienenverkehrsbetriebe sind potenzielle Arbeitgeber.

  • Energietechnik ist das Fach für alle, die wissen wollen, wie der Strom fließt. Energieerzeugung und -übertragung sind hier die Schwerpunkte.

  • Fahrzeugelektronik wählst du natürlich, wenn du dich für Autos und andere motorbetriebene Kraftfahrzeuge begeisterst. Hier entwickelst du die elektronischen Bauteile, die das Fahren sicherer und schöner machen.

  • Informationstechnik ist dein Fach, wenn du gern in der Elektro- oder IT-Branche tätig sein möchtest. Hard- und Software für alle Bereiche der Information und Kommunikation haben hier ihren Ursprung.

  • Kommunikationstechnik ist zuständig für alle Arten der Datenübermittlung.

  • Mikroelektronik ist etwas für Feinarbeiter: Nach diesem Studium bist du in der Lage, die kleinsten Bausteine der größten Systeme zu ersinnen und zu konstruieren.

  • Nachrichtentechnik ist sozusagen das Pendant zur Kommunikationstechnik: Hier geht es um Datenübertragung, -vermittlung und -verarbeitung.

  • Elektrotechnik oder technische Informatik studierst du, um Computersysteme für alle Lebenslagen zu entwickeln: winzige Bausteine für Medizin- oder Kommunikationstechnik ebenso wie Steuerungen für riesige Anlagen.

(Stand: 18.06.2014)

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Erfahrungsbericht

Irene entschied sich für ein duales Studium im Energiebereich. Schon in der Schule hatte sie Spaß an Mathe und Physik, in der Uni stehen aber auch andere Fächer auf dem Lehrplan, etwa Informatik. Mehr zu Irenes Studium erfährst du hier.

Im praktischen Teil ihres Studiums lernt Irene die Funktionsweise der Anlage kennen.