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Unter Strom

Studium mit Perspektive: Das Thema Elektromobilität boomt nicht nur in der Automobilbranche.
Zu finden sind die Absolventen vor allem in der Automobil- und Luffahrtindustrie.

Viele Schüler haben ein Zukunftsthema zu ihrem Karriereweg erklärt, das auch die Politik inzwischen mit großem Engagement unterstützt: Elektromobilität! In einem nationalen Entwicklungsplan wurde das Ziel formuliert, bis 2020 eine Million Elektrofahrzeuge auf die Straße zu bringen, bis 2030 sind sechs Millionen angepeilt.

Damit die Industrie diese Ziele auch tatsächlich erreichen kann, sind Fachkräfte und Ingenieure mit umfassendem Fachwissen im Bereich Elektromobilität und Energiemanagement sehr gefragt. Wer seine Karriere in dieser Branche startet, hat gute Berufsperspektiven. Die Zahlen der DHBW sprechen für sich: Über 90 Prozent der Absolventen erhalten direkt nach dem Abschluss einen Arbeitsvertrag.

Theorie- und Praxissemester im 12-wöchigen Wechsel

Die meisten Firmen, die eine Ausbildung zum Thema Elektromobilität anbieten, kommen aus dem Umfeld Automobil (Hersteller  und Zulieferer). „Die Duale Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) hat  aber auch eine Forschungs- und Entwicklungs-Kooperation mit  einem Flugzeughersteller, mit dem wir gemeinsam einen Elektroantrieb entwickeln“, erläutert Prof. Dr.-Ing. Rainer Klein, Leiter des Studiengangs Mechatronik.

Wer an der DHBW studieren möchte, muss die allgemeine oder die fachgebundene Hochschulreife und  einen Ausbildungsvertrag mit einem kooperierenden Unternehmen vorweisen. Studienbeginn ist jeweils am 1. Oktober. Die Studenten erwartet ein Wechsel von 12-wöchigen Theorie- und Praxisphasen, wobei die Lehrveranstaltungen jeweils in kleinen Gruppen  bis  maximal 30  Studierenden angeboten werden.

Vertiefte Praxiseinblicke durch Duales System

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