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Versuch macht klug

David plant, im Bereich Biologie tätig zu werden.
Mit einem Chemiestudium kann man später verschiedene berufliche Schwerpunkte setzen. David plant, in den Bereich Biologie tätig zu werden

Zunächst wollte David Gehler nur „irgendwas in Richtung Naturwissenschaften machen“. Inzwischen mischt er bei dem Pharmakonzern Bayer Alkohole und Säuren, untersucht Abwasser und lernt an der Hochschule die physikalischen und mathematischen Grundlagen dafür. Der 20-Jährige studiert bei dem Konzern Chemie, in Verbindung mit einer Ausbildung zum Chemielaboranten. Sein Studium deckt sich perfekt mit seinen Interessen – viel Freizeit hat er allerdings nicht mehr.

Für Chemie begeistert hat sich David schon als Schüler. Gern hätte er das Fach auch als Leistungskurs belegt. „Nur leider kam das nicht zustande“, erinnert er sich. Früh gezeigt hat sich bei ihm allerdings ein allgemeines Talent für Naturwissenschaften: „In Physik, Chemie und Bio hatte ich durch die Bank Einsen.“ Gleiches gilt bei ihm für Mathematik.

Da liegt es natürlich nahe, diese Fähigkeiten auch beruflich zu nutzen. Sein Wissen nur an der Uni zu vertiefen, war ihm jedoch zu wenig. Entschieden hat er sich deshalb für ein duales Studium: „Das hat den Vorteil, dass man sofort Geld verdient und außerdem noch eine praxisbezogene Ausbildung bekommt.“

Nun verbringt David zwei Tage in der Woche an der Hochschule, die anderen beiden Tage arbeitet er im Betrieb. „Ich lerne Theorien kennen und kann damit Probleme bearbeiten. Die Ergebnisse stimmen dann auch in der Praxis“, erklärt er. Chemievorlesungen hat er allerdings noch nicht: „Das kommt erst später.“ Als weitere Fächer kommen noch Biotechnologie und Mikrobiologie hinzu: „Das interessiert mich besonders.“ Im Bereich Biologie möchte er seinen beruflichen Schwerpunkt setzen. Möglich ist das auch mit einem Chemiestudium.

Anspruchsvolle Integrale

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