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"Wie eine große Familie!"

Musik ist für Maximilian der Mittelpunkt seines Lebens.

Die Atmosphäre an der Hochschule sei locker und offen, erzählt Maximilian, man duze sich und helfe sich auch ganz selbstverständlich gegenseitig: „Ich bin in Tontechnik nicht so gut, kann dafür aber sehr gut Noten lesen und es meinen Kommilitonen erklären.“ Das Handwerkszeug und wie man es anwenden soll, bekomme man mit auf den Weg. Und auch die Theorie wird nicht vernachlässigt: Studiotechnik, Gehörbildung, Musiktheorie und -geschichte stehen für Maximilian auf dem Stundenplan, seine Ideen müsse man aber selbst entwickeln. „Es geht ja darum, etwas Eigenes zu schaffen“, erklärt er.

Lernen von Meistern ihres Fachs
„Aus dem Leben gegriffen und in den Hörsaal gesteckt.“ So beschreibt Maximilian seine Dozenten, an denen er vor allem schätzt, dass sie ihre große Erfahrung im Musikbusiness an ihre Schüler weitergeben. „Die wissen einfach, wie es draußen abgeht“, sagt er. Eine seiner Lehrerinnen, Jocelyn B. Smith, habe er schon vor seiner Zeit an der Hochschule gekannt, besser gesagt, ihre Stimme. Als Sängerin des Soundtracks „König der Löwen“ hat sie ihn durch seine ganze Kindheit begleitet. „Das war einfach der Wahnsinn, als die so einfach vor mir stand“, berichtet Maximilian hellauf begeistert.

Filmmusik als Ziel
Inzwischen hat der 20-Jährige schon viele Filme live am Klavier musikalisch hinterlegt, vor kurzem erst einen Werbespot. Für spätere Engagements brauche man neben Erfahrungen jedoch auch persönliche Verbindungen. „Aber auch Kontakte knüpfen kann man hier sehr gut!“, erklärt er. Später will Maximilian seinen Master in Filmmusik machen. Sein größtes Vorbild: der berühmte Filmkomponist Hans Zimmer, der unter anderem den Soundtrack von „Inception“ geschrieben hat.

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