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Superstylisch und international

Eine Filiale von New Yorker.

Nun lernt sie das Geschäft von der Pike auf kennen. Während ihres Studiums durchläuft sie verschiedene Abteilungen des Unternehmens, den Schwerpunkt bildet jedoch der Einkauf: „Dort werde ich wahrscheinlich auch später einmal arbeiten.“ Beeindruckt ist sie auch von der Atmosphäre im Unternehmen: „Viele Leute hier sind superstylisch, das finde ich sehr spannend.“ Freude bereiten ihr auch das internationale Flair und die Kontakte zu Geschäftspartnern aus aller Welt.

Theoretischer Unterricht und Vorlesungen auf in Englisch
Doch mit den Erfahrungen im Betrieb allein ist es nicht getan. In dreimonatigem Wechsel wird Kimberly im Unternehmen und an der privaten Berufsakademie ausgebildet. In den Theoriephasen beschäftigt sie sich unter anderem mit klassischer Betriebswirtschaftslehre, Volkswirtschaftslehre, Wirtschaftsmathematik, Marketing und Wirtschaftsenglisch.

Gerade im ersten Teil des Studiums werde noch viel Basiswissen vermittelt: „Am Anfang haben wir vor allem die allgemeinen wirtschaftlichen Fächer.“ Besonders an diesem dualen Studium ist auch die Bilingualität – das heißt, einige Vorlesungen werden in Englisch gehalten und Hausarbeiten verfassen die Studenten ebenfalls in Englisch.

Ganz auf Mode zugeschnitten
Doch auch branchenspezifischer Unterricht wie beispielsweise Materialkunde, Management im Bekleidungshandel, Trendanalyse und Modedesign stehen auf dem Stundenplan. Hier lernt Kimberly zum Beispiel, wie die verschiedenen Stoffe beschaffen sind und welche Auswirkungen das auf die jeweiligen Kleidungsstücke hat. Allerdings würden im Verlauf des Studiums auch die kaufmännischen Fächer immer spezieller: „Später ist auch die BWL immer mehr auf Modeunternehmen zugeschnitten.“

Nach ihrem Abschluss wird Kimberly mindestens für zwei Jahre in ihrem Unternehmen arbeiten. Gut vorstellen könne sie sich, in den Einkauf für Damenoberbekleidung oder Herrenbekleidung zu gehen: „Unsere Wünsche werden je nach Möglichkeit und Bedarf berücksichtigt.“ Endgültig steht die Abteilung, in der sie tätig sein wird, jedoch noch nicht fest.

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