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Leo-Prints und Colour-Blocking

Entschieden hat sich Kimberly A. für ihr Studium nach einem Praktikum.

Bei ihrem Studium der Fachrichtung Modemanagement schaut Kimberly A. Designern über die Schulter
„Weil wir Young Fashion machen und ich jung bin, ist hier meine Meinung immer gefragt“, freut sie sich.Sie zeichnet Muster für Chucks, begutachtet neue Kollektionen, die Einkäufer aus China mitbringen und passt auf, dass die Zahlen stimmen. Inzwischen ist Kimberly schon eine Expertin ihres Fachs. „Wenn man Mode macht, kann man nicht einfach willkürlich irgendwelche Muster draufloszeichnen“, erklärt sie. „Man muss sich auch danach richten, was gerade angesagt ist.“ In dieser Saison seien das unter anderem Leo-Prints, Pastellfarben und das sogenannte Colour-Blocking, bei dem kräftige Farben miteinander kombiniert würden: „Man trägt zum Beispiel ein pinkes Oberteil zu einem knallblauen Blazer.“

Neuste Trends erfährt Kimberly als Erste
Wie in der Modebranche gearbeitet wird, erfährt sie in den betrieblichen Phasen ihres Studiums aus nächster Nähe. Besonders spannend seien die Begegnungen mit den Lieferanten: „Sie kommen aus den verschiedensten Ländern und stellen uns die Trends der neuesten Messen vor.“

Die Entwürfe für Kleidungsstücke entstehen am Computer
Auch von der Tätigkeit der Designer bekomme sie viel mit: „Manche zeichnen die Modelle mit der Hand vor.“ Letztlich entstünden die Entwürfe für die Kleidungsstücke jedoch am Computer. Sogar sie selbst habe einmal die Gelegenheit bekommen, eigene Muster zu entwerfen. In ihrem Praktikum, das sie bereits als Schülerin in ihrer heutigen Firma absolvierte, erstellte sie  Embleme für Chucks. Die Zeit damals sei ausschlaggebend für ihren Berufswunsch gewesen: „Das Praktikum hat mir so gut gefallen, dass ich mich entschieden habe, in diese Richtung zu gehen.“

Superstylisch und international

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