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Anabell Westrich macht die Verbandsarbeit großen Spaß

Gehört auch zum Aufgabenspektrum von Anabell: das Training mit verletzten Sportlern.
Anabell macht den Bachelor of Arts in Sportökonomie

Nach ihrem Abitur suchte Anabell nach Alternativen zu ihrem ursprünglich einmal angestrebten Medizinstudium und wurde auf eine offene Stelle beim Landessportverband für das Saarland (LSVS) aufmerksam: Hier wurde ein duales Studium an der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG) angeboten. „Ich habe mir das Tätigkeitsfeld angeschaut und war begeistert. Gerade die Kombination aus betrieblicher Ausbildung und Studium ist perfekt“, findet Anabell. Sie bewarb sich und ergatterte einen der begehrten Ausbildungsplätze.Seit Oktober 2012 studiert die 20-jährige den „Bachelor of Arts“ Sportökonomie am Studienzentrum in Saarbrücken.

Sportmanagement, Marketing und Prävention

„Das passt wie die Faust aufs Auge. Der Studiengang eignet sich sehr für Vereine und Verbände. Neben wichtigen allgemeinen BWL-Studienmodulen werden beispielsweise auch Themen wie „Sportmanagement“ oder „Sportmarketing“ unterrichtet, hinzu kommen Kompetenzen in Bereichen wie Eventmanagement, Vereinsrecht und Sportstätten-Management. Gleichzeitig geht es beim Sportökonomie-Studium an der DHfPG aber auch um Themen wie Trainingswissenschaften und Prävention, die mich sehr interessieren.“

Talentförderung

In ihrer betrieblichen Ausbildung erfüllt Anabell Westrich zwei Aufgaben beim LSVS. Sie ist unter anderem beim Landesausschuss für Leistungssport und der Talentförderung Saar eingesetzt. „Bei den Leistungssportlern aus dem Saarland verfolgen wir deren sportlichen Aktivitäten und unterstützen sie dementsprechend.“ Auch betreut sie Sportler, die direkt auf dem Gelände am Olympiastützpunkt Rheinland-Pfalz/Saarland wohnen. „So kommt es auch mal vor, dass ich einen Fahrdienst für einen jungen Athleten mache, damit er länger trainieren kann.“

Das duale Studiensystem und die damit verbundene Möglichkeit, die Studieninhalte direkt in ihre Arbeit einfließen zu lassen, sagt Anabell Westrich sehr zu: „Es ist großartig, dass man direkt während des Studiums die erste berufliche Erfahrung sammelt, die auch später sehr von Bedeutung ist. Auch macht es Spaß, mit Menschen zu arbeiten, nach jedem Modul mehr Sachkenntnis erworben zu haben und das Gelernte direkt ausprobieren zu können.“ So ist Anabell zudem auch bei der Betreuung bürokratischer Prozesse eingebunden, beispielsweise bei der regelmäßigen Aktualisierung der LSVS-Internetseite.

Verletztentraining und Betriebssport

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