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Sportökonomie und -management

Das Studium ist ein Mix aus betriebswirtschaftlichen und Sportmodulen.
Begeisterung für den Sport ist ein Muss.

Das Studium der Sportökonomie umfasst wirtschaftswissenschaftliche und sportwissenschaftliche Inhalte. Die Studiengänge setzen sich - je nach Hochschule - aus einer unterschiedlichen Anzahl von Modulen zusammen und beinhalten neben den Lehrveranstaltungen Praxisphasen und eine Bachelorarbeit. Die Praxisphasen und Pflicht-Praktika werden in Sportorganisationen und Unternehmen mit Sportbezug durchgeführt.

Die Module können aus folgenden Bereichen bestehen:

  • Betriebswirtschaftslehre
  • Betriebswirtschaft und Kultur-, Freizeit-, Sportmanagement
  • International Sports Management
  • Sportmanagement
  • Sportökonomie
  • Sport und Event-Management

Was kannst du danach machen?

  • Nach dem Bachelor kannst du in diversen Tätigkeitsfeldern arbeiten wie in der Verbandsarbeit oder auch im Marketing.

  • Für Führungspositionen wird normerweise ein Masterabschluss erwartet. Zum Beispiel kannst du den Master in Sportmanagement, -ökonomie, Sportwissenschaft oder Gesundheitsmanagement darauf setzen.
     
     

    Die Sportökonomin

    Anabell macht den Bachelor of Arts in Sportökonomie

    Nach ihrem Abitur interessierte sich Anabell Westrich (20) für ein Studium im Gesundheitssektor. Nach vielen Praktika war ihr klar, dass sie kein reines Medizinstudium machen wollte. Die Prävention von Krankheiten, zum Beispiel in Form von Sport, fand sie viel spannender. Hier erzählt euch Anabell von ihrem abwechslungsreichen Beruf.

     
     
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    Chefscout beim FC Bayern München

    Sportökonomie-Student Timon Pauls

    Seit 2010 arbeitet Timon Pauls beim FC Bayern, fand dort seinen Ausbildungsplatz im Rahmen seines Dualen Bachelor-Studiums der Sportökonomie an der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement.