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„Bewegung und Ernährung fördern“

Fabian Nimsgern: angehender Gesundheitsmanager.
Fabian kennt die Trainingsgeräte in und auswendig.

Fabian Nimsgern hat nach seinem Fachabitur zum Wintersemester 2012 ein Bachelor-Studium an der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement  zum „Bachelor of Arts“ Gesundheitsmanagement begonnen. Der 21-jährige absolviert seine betriebliche Ausbildung beim „Christlichen Jugenddorfwerk Deutschlands e.V.“ (CJD) in  Homburg/Saar und arbeitet unter anderem in einem angegliederten Gesundheitszentrum mit bedürftigen und behinderten Menschen.

Nach seinem Fachabitur sah sich der passionierte Fußballer Fabian Nimsgern nach einem Studium im Gesundheitsbereich um. „Dabei bin ich gleich auf mehrere Studienangebote gestoßen.“ Letztendlich entschied sich Fabian dann für ein Duales Studium zum „Bachelor of Arts“ Gesundheitsmanagement an der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement. Der Vorteil für ihn: Da er seine Präsenzphasen am Studienzentrum in Saarbrücken absolvieren kann, war auch ein Umzug nicht notwendig.

„Direkt Praktische Erfahrung sammeln“

„Ich wollte kein Vollzeitstudium machen, weil mir das zu theoretisch ist. Mein Ziel ist es, neben dem Studium direkt praktische Erfahrung zu sammeln und  auch mit  beziehungsweise für Menschen zu arbeiten“, erzählt Fabian. Durch das spezielle Studiensystem der Hochschule, das eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen verbindet, kann er genau das jetzt machen. Seine betriebliche Ausbildung absolviert Fabian Nimsgern beim „Christlichen Jugenddorfwerk Deutschlands e.V.“ (CJD) Homburg/Saar und dem daran angegliederten Gesundheitszentrum „Aqvital“.

Büroarbeit gehört auch zum Alltag eines Gesundheitsmanagers.
Nicht nur Trainingsgeräte, auch der Computer ist wichtig.

„Keiner soll verloren gehen“

Unter anderem verfügt das CJD mit insgesamt 300.000 Quadratmetern Fläche über ein eigenes Internat mit 17 Gruppen in fünf Wohnhöfen und  vier außerhalb gelegenen Wohngruppen, die über verschiedene Gruppen- und Wohnformen verfügen. Als Teil des Teams aus Betreuern und Mitarbeitern hat sich Fabian Nimsgern das Motto „Keiner darf verloren gehen!“ auf die Fahne geschrieben: „Wir arbeiten hart für benachteiligte Jugendliche, um ihnen die Chance auf ein normales und erfülltes Leben bieten zu können. Und das ist genau das, was ich immer machen wollte. Auf der einen Seite ein anerkanntes und in der Branche angesehenes Studium absolvieren, mein Wissen quasi mit einem Hochschulstudienabschluss krönen. Auf der anderen Seite Menschen helfen, sich besser in ihrem Leben zurechtzufinden. Zu diesem Zweck kann ich auch das theoretisch Erlernte direkt in die Praxis und Arbeit mit einfließen lassen und damit immer besser werden. Vor allem soziale Kompetenz spielt bei einer solchen Tätigkeit eine wichtige Rolle im richtigen und situationsgerechten Umgang.“ Diese Soft Skills werden im Studium während der Präsenzphasen beispielsweise durch Gruppenarbeiten und praxisorientierte Teamleistungen geschult.

Ein Schwerpunkt im Fitnessraum ist die Arbeit mit Übergewichtigen Jugendlichen.
Fabian will als Gesundheitsmanager Menschen helfen.

Individuelle Angebote im Gesundheitszentrum

Im Gesundheitszentrum Aqvital gibt es eine Vielzahl speziell entwickelter und auf bestimmte Zielgruppen angepasster Trainingsangebote. „Wir legen ein großes Augenmerk auf ein so genanntes Adipositas-Training, an dem viele übergewichtige Jugendliche des CJD mitmachen. Es ist sehr wichtig, die Bewegung und Ernährung zu fördern. Und das tun wir bereits mit großem Erfolg“, so Fabian. Daneben gibt es ein extra ausgerichtetes Sport-Training für Jugendliche mit ADHS. Fabian selbst leitet als passionierter und aktiver Fußballer eine Fußballneigungsgruppe.

Highlight: Sportfestival der CJD‘s

Eine ganz besondere Reise durfte Fabian Nimsgern 2013 antreten. Denn da ging es für den Saarländer eine Woche ins sächsische Zwickau. Dort fand 2014 das große Sportfestival statt, an der  alle der mehr als 150  CJD-Einrichtungen teilnahmen. Etwas ganz besonderes für Fabian waren auch die hier angebotenen, besonderen Disziplinen für Behinderte: „Es gab zum Beispiel Rollstuhlrennen. Ich finde es immer klasse, dass besonders die Leute sich so stark selbst motivieren, die es nicht leicht im Leben haben. Dafür lohnt es sich, zu arbeiten und ihnen so gut wie möglich zu helfen.“

Fabian kann sich seine berufliche Laufbahn mit einer Tätigkeit in der Gesundheitsbranche sehr gut vorstellen.

(Stand: 04.12.2014)

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Linktipp

Weitere Infos zum Dualen Studium Gesundheitsmanagement an der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement gibt's unter: www.dhfpg-bsa.de