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Fit mit Köpfchen

Claudia Michaely erstellt für die Kunden individuelle Trainingspläne.

Fitnessökonomie – ein Studium mit viel Praxisbezug
Für Gesundheitsthemen und Sport hat sich Claudia Michaely schon immer interessiert. Spannend fand sie aber auch den Bereich Marketing. Bei ihrem Studium der Fachrichtung Fitnessökonomie an der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement in Saarbrücken kann sie nun beides miteinander kombinieren. Im Fitnessstudio erstellt die 19-Jährige unter anderem mit den Kunden individuelle Trainingspläne, an der Hochschule erhält sie das wissenschaftliche Rüstzeug für ihren Beruf

Am Anfang war es das Team
„An eine normale Uni wollte ich nicht“, erklärt Claudia. „Das wäre mir zu theoretisch.“ Eine reine Ausbildung zu beginnen und auf einen akademischen Abschluss zu verzichten, sei für sie aber auch nicht in Frage gekommen: „Wenn ich schon Abitur habe, möchte ich das auch nutzen.“ Welche Möglichkeiten es gibt, Praxisbezug mit wissenschaftlicher Arbeit zu verbinden, erfuhr sie auf einer Karrieremesse. Dort lernte sie ihren derzeitigen Betrieb, ein Saarbrückener Fitnessstudio, kennen – und vereinbarte einen Termin zum Probearbeiten.

„Ich war sofort integriert“, erinnert sie sich. Ausschlaggebend für ihre Studienwahl sei am Anfang auch das nette Team gewesen: „Man steht hier nicht nur hinter der Theke, sondern kann sofort sehr viel machen.“ Gezielt würden mit den Kunden Pläne erarbeitet, etwa um Beschwerden wie Rückenleiden zu lindern. Zunächst erstelle sie einen Gesundheitscheck, bei dem sie unter anderem nach den Lebensgewohnheiten und Erkrankungen frage. Dann wähle sie aus mehr als 150 Übungen die Geeigneten aus und lege zusammen mit dem Kunden ein konkretes Trainingsprogramm fest.

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