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Studieren im Osten wird immer beliebter

Angaben des sächsischen Kultusministeriums zufolge kommen inzwischen knapp ein Fünftel der Studenten an sächsischen Unis aus dem Westen – Tendenz steigend. Knapp 700 Erstsemester aus Bayern und 600 aus Baden-Württemberg haben sich für das vergangene Wintersemester neu eingeschrieben. Aber auch 650 niedersächsische und 620 nordrhein-westfälische Abiturienten haben sich für ein Studium in Sachsen entschieden.

Vorteile bringt der Umzug in den Osten unter anderem aus finanzieller Sicht: Studenten in Sachsen kommen laut Kultusministerium durchschnittlich mit 130 Euro im Monat aus, wer sich eine Uni in Bayern sucht, muss dagegen mit rund 460 Euro rechnen. Die Gründe: In den ostdeutschen Bundesländern fallen keine Studiengebühren an – außerdem sind die Mieten günstig.

Nicht gespart wird hingegen bei den Universitäten – rund drei Milliarden Euro hat das Land Sachsen in den vergangenen Jahren in die Hochschulen investiert. Angeboten werden rund 300 Fachrichtungen an insgesamt 15 Universitäten, Fachhochschulen und Kunsthochschulen.

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