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Was kannst du tun?

Think positive!

Positiv denken!
Statt dir immer wieder die unangenehmen Prüfungen in Erinnerung zu rufen, denke ganz einfach an die, die dir leicht gefallen sind. Auch wenn es weniger wichtige und entscheidende waren: Es kommt auf das positive Gefühl, die Bestätigung an. Wenn du nicht glaubst, dass schon ein einziger positiver Gedanke ein guter Schritt in die richtige Richtung ist, dann probiere es einfach aus.

Durchatmen!
Wenn du Angst hast, wird dein Atem flacher und schneller. Das hat ganz schnell Auswirkung auf dein Denkvermögen und deine Konzentrationsfähigkeit. Übe daher rechtzeitig das Atmen! Lege deine Hand unterhalb des Nabels auf den Bauch, atme tief ein und stell dir vor, der Atem fließt bis zu deiner Hand. Beim Ausatmen fließt er genauso aus dir heraus. Damit du nicht zu viel Sauerstoff abbekommst, solltest du beim Atmen langsam zählen: Bis 4 beim Einatmen, bis 6 beim Ausatmen. Und so lustig es klingt: Wasser in kleinen Schlucken zu trinken, hilft auch!

Planen!
Natürlich nützen dir alle Tricks nichts, wenn du die Fragen gar nicht beantworten kannst, weil du nichts gelernt hast. Dass du lernen musst, muss dir ja niemand sagen, aber vielleicht helfen dir ein paar Tipps, auch richtig zu lernen:
 
1. Passe schon im Unterricht auf. Auch wenn das Thema dich erst mal gar nicht interessiert oder du glaubst, schon alles darüber zu wissen, bekommst du doch vieles mit, was dir hinterher die Vorbereitung auf die Prüfung erleichtert.

2. Fange wirklich rechtzeitig mit dem Lernen an. Schon im Unterricht kannst du abschätzen, wie viel Stoff du bearbeiten musst und wie viel Zeit du zum Beispiel zum Nachlesen brauchen wirst. Außerdem braucht das Langzeitgedächtnis Zeit zum Speichern.

3. Mache dir einen Lernplan (vielleicht eine Stunde am Tag vier Wochen vor der Prüfung, zwei Stunden drei Wochen vorher etc.) und halte dich dran! Wenn du verlässlich arbeitest, werden deine Eltern dich nicht dauern kontrollieren und du wirst selbst merken, wie viel Zeit du durch strukturiertes Arbeiten gewinnst.

4. Lerne nie bis zum Überdruss! Nimm dir deinen Lernstoff Stück für Stück vor. Lies ihn, denke drüber nach – und dann nicht mehr dran. Im Ernst, du wirst staunen, wie sicher du Information
abrufen kannst, an die du nicht dauernd krampfhaft gedacht hast.

5. Wiederhole deinen Stoff. So viel Zeit muss sein. Da hilft nichts. Am besten machst du dir beim Lernen Notizen, so dass du die Stichpunkte abarbeiten kannst.

6. Höre rechtzeitig auf zu lernen! Am letzen Abend noch mal alles durcharbeiten, bringt nicht so richtig viel. Nur das, was du bis jetzt gelernt hast, ist auch gelernt. Was du jetzt nicht kannst, lernst du auch nicht mehr. Versuche lieber, dich zu entspannen und zeitig ins Bett zu gehen, damit du im wahrsten Sinne des Wortes ausgeschlafen hast.

Was tust du, wenn es dich doch packt?
Auch keine-Angst-haben will gelernt sein. Denke ganz fest dran, dass du deinen Stoff gelernt hast und versuche, ruhig zu werden. In der mündlichen Prüfung hat dein Prüfer sicher Verständnis, wenn du nachfragst oder ihn bittest, die Frage nochmals anders zu stellen. In der schriftlichen Prüfung lass das, was dir momentan Angst macht oder worauf dir die Antwort nicht sofort einfällt, einfach erst mal beiseite. Du wirst sehen, wenn du an etwas anderes arbeitest, fällt dir die Lösung plötzlich wie von selbst ein.

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