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Wie du deine Prüfungsangst in den Griff bekommst

Die halbe Nacht hast du gelernt und jetzt ist dein Kopf wie leergefegt. Die Abschlussprüfung droht im Chaos zu enden, denn die Prüfungsangst hat dich fest im Griff! Deine Hände sind schweißnass, dafür ist dein Mund strohtrocken. Dein Kopf dreht sich und du kannst keinen klaren Gedanken fassen. Aus eins mal eins wird plötzlich zwei und zum Dreisatz fällt dir gar nichts mehr ein.

Woher kommt das?
Tatsächlich kann Prüfungsangst nicht jeden treffen. Da liest du ganz richtig. Sie ist nämlich in großen Teilen erlernt. Das passiert ganz unbewusst, zum Beispiel, wenn deine Eltern dir ihre eigenen Prüfungsängste übermittelt oder dich mit ihren Wünschen und Ansprüchen manchmal einfach überfordert haben. Du verbindest dann irgendwann ganz automatisch die Prüfung mit einem besonders unangenehmen Ergebnis. Hat man dich zum Beispiel mal zu Unrecht ausgelacht oder geschimpft, kommt die Erinnerung daran mit jeder Prüfung hoch – die Prüfungsangst ist da.

Der Druck, gute Noten zu bekommen, der eigene Wunsch, bestimmte Ziele zu erreichen, besser zu sein als andere, kommt noch dazu und verstärkt deine Angst. Wie kommt das? Wenn du genau aufpasst, merkst du, dass auch du gar nicht immer Angst hast. Manche Prüfungen sind vorbei, ehe du Zeit hattest, welche zu haben. Das liegt ziemlich sicher daran, dass du besonders gut vorbereitet warst oder eine besondere Motivation hattest. Es ist also gar nicht die Prüfung selbst, sondern deine Einstellung zu ihr. Und daran kannst du arbeiten!

Was kannst du tun?

 
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