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Finanzplanung für Studenten

© Karen Roach - Fotolia.com

Ein Studium wird in der heutigen Zeit bei den Schulabgängern immer beliebter, weil die Berufschancen danach meist wesentlich besser sind. Laut einer Erhebung des statistischen Bundesamtes ist die Zahl der Studienanfänger zwischen dem Wintersemester 2002/2003 und dem Wintersemester 2010/2011 von 1,939 auf 2,217 Millionen gestiegen.

Diese Zahlen spiegeln den steigenden Trend in Bezug auf das Studium wider. Trotzdem gibt es vor allem in finanzieller Hinsicht einiges zu bedenken, denn ein Studium bringt mitunter recht hohe Kosten mit sich. Aus diesem Grund geben wir Tipps für die Finanzplanung von Studenten, die dabei helfen sollen, die Situation bereits im Vorfeld richtig einschätzen zu können.

Studienkosten – womit muss man rechnen?
Wer sich für ein Studium entscheidet, wird in vielen Fällen mit einer völlig neuen Situation konfrontiert. Wohnt man nicht gerade in einer Universitätsstadt, bringt das Studium einen Umzug und erstmals auch die Gründung eines eigenen Hausstandes mit sich. Daraus ergeben sich Kosten, über die man sich vorher vielleicht kaum Gedanken gemacht hat.

So muss die Miete für ein Zimmer im Wohnheim oder eine eigene kleine Wohnung bezahlt werden und es fallen Energiekosten sowie Gebühren für die Nutzung von Telefon und Internet an. Ein weiterer Kostenpunkt betrifft die Lebenshaltung, für die mit mehreren hundert Euro pro Monat gerechnet werden kann. Ferner müssen auch Verwaltungsgebühren für die Universität sowie Gelder für Fachliteratur eingeplant werden. Wer zudem an einer Hochschule mit Studiengebühren studiert, muss noch einmal bis zu 1.000 Euro pro Jahr zusätzlich einplanen.

Der konkrete Finanzbedarf während des Studiums hängt sehr von der Auswahl der Universität sowie der Unterkunft ab. Wenn eine Hochschule Studiengebühren berechnet, steigen die Kosten deutlich an. Zudem ist eine Wohnung teurer als ein Zimmer in einem Wohnheim oder einer Studenten-WG. Das Kostenniveau hängt außerdem auch maßgeblich vom Mietpreisspiegel der jeweiligen Stadt ab. Wer hier möglichst günstige Lösungen findet, kann das eigene Studium ohne allzu große finanzielle Belastungen bestreiten.

  • Miete: je nach Studentenstadt 170 - 320 Euro
  • Energiekosten: 30 - 80 Euro
  • Internet und Telefon: 20 - 40 Euro
  • Lebenshaltung:160 - 350 Euro
  • Studiengebühren: 0 - 90 Euro
  • Semesterbeitrag: 20 - 50 Euro
  • Lehrmittel:10 - 50 Euro
  • Gesamtkosten: 410 - 980 Euro

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