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Volle Unis – was tun?

Studieren statt Schlange stehen!

Die Verkürzung des Gymnasiums von neun auf acht Jahre, geburtenstarke Jahrgänge und die Abschaffung des Wehr- und Ersatzdienstes 2011 führen laut dem hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur dazu, dass mehr Abiturienten als je zuvor an die Uni drängen. Der Studienboom ist nicht zuletzt so groß, weil die Lust der Absolventen auf ein Studium an der FH, Hochschule oder Universität ansteigt, so das Ministerium. Was du tun kannst, um im Hörsaal nicht auf der Treppe zu sitzen, erfährst du hier

Bewerbungen direkt an der Uni oder bei Hochschulstart.de
Um einen der begehrten Studienplätze zu ergattern, musst du dich vor allem rechtzeitig bewerben. Bei der bundesweiten Zulassungsbeschränkung mit Numerus Clausus  in den Fächern Medizin, Zahnmedizin, Tiermedizin, Pharmazie ist für dich www.hochschulstart.de  in Dortmund die richtige Stelle. Allerdings vergibt Hochschulstart.de nur Studienplätze für das erste Fachsemester. Für alle anderen Studiengänge musst du direkt auf der Homepage der Uni nachsehen und deine Bewerbung um einen Studienplatz nach den jeweiligen Anforderungen des Instituts richten.

Keinen Studienplatz ergattert?
Du hast trotz aller Bemühungen keinen Platz an der Uni oder Hochschule deiner Wahl bekommen? Macht nichts! Wir haben eine ganze Reihe von Vorschlägen, was du anstatt eines Studiums mit deiner Zukunft anfangen kannst oder wie du die Zeit bis zum Studienbeginn sinnvoll überbrücken kannst!

Eine Ausbildung machen!
Freiwilligendienst oder Ausland?

 

 
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