Hilfreiche Tipps für Erstsemester im Hochschulkompass
Du fragst dich, wie die Zulassung zur Uni funktioniert, wie du dein Studium finanzierst und wo du dich am besten orientieren kannst? Der Hochschulkompass der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) hat seine Website ausgebaut und beantwortet dir diese und andere Fragen. Dort findest du alles zu den verschiedenen Zulassungsverfahren, von den bundesweit zulassungsbeschränkten (mit NC) bis hin zu den zulassungsfreien Studienprogrammen. Mehr Infos unter www.hochschulkompass.de/studium (12.03.2012)
Schülercampus in Frankfurt
Wer sich besonders intensiv mit der Studienfachwahl auseinandersetzen will, interessiert an Natur- und Geisteswissenschaften ist und mit guten Noten glänzen kann, für den könnte der Schülercampus vom 1. - 7. Juli an der Goethe-Universität Frankfurt das Richtige sein. Beim einwöchigen Schülercampus können sich Schüler im lebendigen Uni-Leben tummeln, Studenten und Professoren löchern und ihren Traumstudiengang ganz genau kennenlernen. Mehr Infos zum Schülercampus findest du unter www.schuelercampus.uni-frankfurt.de (20.02.2012)
Bologna-Reform zu 85% durchgeführt
Nach Angaben des Bundesministeriums für Bildung und Forschung sind im Wintersemester 2010/11 die Pläne der vieldiskutierten Bologna-Reform fast abgeschlossen. 13.000 von 15.300 Studiengängen wurden auf die neue Studienstruktur mit Bachelor- und Masterabschlüssen umgestellt. Laut des BMBF wird sich die neue Struktur in den kommenden Semestern mit einer höheren Absolventenquote niederschlagen. Der Bachelor solle ein „attraktiver berufsbefähigender Abschluss“ werden, der in Wirtschaft und Forschung gleichermaßen anerkannt wird. Mehr unter www.bmbf.de (07.02.2012)
Die beste Schülerzeitung
Die Macromedia Hochschule für Medien und Kommunikation sucht die coolsten Schülerzeitungen aus Bayern, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen. Arbeitest du in der Redaktion einer Schülerzeitung mit und bist überzeugt, dass euer Blatt besser als alle anderen ist? Dann schick eure Zeitung doch ein, es winken Geld- und Sachpreise sowie ein Journalistik-Training an der Macromedia. Einsendeschluss ist der 31. März 2012. Mehr Infos unter www.mhmk.de/wortwitz (27.01.2012)
Glückliche Ost-Studenten
Studenten an ostdeutschen Unis sind zufriedener mit ihrer Studiensituation als ihre Kommilitonen in den alten Bundesländern. Das kam in einer Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung ans Tageslicht, welche von der Hochschulinitiative Neue Bundesländer in Auftrag gegeben wurde. Vor allem eine geringere Abbruchquote, niedrigere Lebenshaltungskosten sowie die gute Ausstattung der Unis zieht immer mehr Westdeutsche nach Jena, Dresden oder Rostock. Kommt ein Studium im Osten auch für dich in Frage? Mehr unter www.studieren-in-fernost.de (26.01.2012)
Leistungssportler haben mehr Zeit fürs Abi
Das bayerische Kultusministerium ließ am Montag verlauten, dass Leistungssportler die Klassen 11 und 12 in drei statt in den vorgesehenen zwei Jahren machen können. So haben die jungen Sportler mehr Zeit, sich auf ihr Training zu konzentrieren und gleichzeitig versäumten Stoff leichter nachzuholen. Solltest du auch eine solche Sportskanone sein und in Bayern zur Schule gehen, ist das sicherlich eine gute Möglichkeit, ohne Stress zu einem guten Abi zu kommen. (24.01.2012)
Schlechter Start für Deutschlandstipendium
Das im Februar 2011 gestartete Deutschlandstipendium hat deutliche Anlaufschwierigkeiten: Bisher wurde mehr Geld für die Bewerbung des Projekts ausgegeben, als für Fördermittel. Trotzdem ist das Stipendium für sozial engagierte oder sehr gute Studenten eine Chance, ihr Studium zu finanzieren: 300 Euro schießt der Staat pro Monat bei - zusätzlich zum Bafög. Mehr Infos an eurer Hochschule oder auf www.deutschlandstipendium.de (11.01.2012)
Infobroschüre zu dualen Studiengängen
Birnen oder Äpfel? Studium oder Ausbildung? Studium UND Ausbildung! Für alle, die gerne Theorie und Praxis unter einen Hut bringen wollen, ist ein duales Studium die Lösung. Die Bundesagentur für Arbeit hat ein kostenloses Infomagazin „Total dual - Duale Studiengänge, Sonderausbildungen & Co“ herausgebracht, das ab sofort kostenfrei in den Berufsinformationszentren der Arbeitsagenturen erhältlich ist. Natürlich kannst du die Broschüre auch online bestellen, unter www.ba-bestellservice.de
(24.11.2011)
Freie Stellen zu dualen Studiengängen findet ihr in unserer Stellenbörse
Die besten Unis der Welt
Das World University Ranking hat die besten Unis der Welt gekürt: Auf dem ersten Platz ist die altehrwürdige Cambridge University in England. Platz zwei belegt die nicht weniger berühmte Harvard University (USA), die z.B. der Gründer von Facebook, Mark Zuckerberg, besuchte. Auf dem dritten Platz findet sich das Massachusetts Institute of Technology (USA), das u.a. den ehemaligen UN-Generalsekretär und Friedensnobelpreisträger Kofi Annan zu seinen Absolventen zählen darf. (14.09.2011)
Alle Hochschulen bis Platz 700 findest du hier
Studentenrekord im Wintersemester 2011/12
Noch nie waren in Deutschland so viele Studenten an Hochschulen immatrikuliert wie in diesem Wintersemester - rund 2.218.000 Studentinnen und Studenten. Wenn dir das zu viel Gedränge an den Unis ist, dann mach doch vorher eine Ausbildung oder ein Freiwilliges Jahr: Zum Beispiel ein FSJ, den Bundesfreiwilligendienst oder den neu eingeführten Freiwilligen Wehrdienst. Die Lage am Ausbildungsmarkt ist dieses Jahr übrigens sehr günstig für Absolventen, da es weniger Bewerber als offene Lehrstellen gibt. (13.09.2011)
Teuerste Studentenstädte
Am tiefsten in die Tasche greifen Studenten in Hamburg und München. Das hat eine Studie des Deutschen Studentenwerks gezeigt. Ein bisschen günstiger sind die Mietpreise im hohen Norden mit 345 Euro. In München müssen angehende Akademiker für eine Studentenbude stattliche 400 Euro auf den Tisch legen. Hinzu kommen Verpflegungskosten um die 200 Euro – ganz schön happig! Wegen der hohen Lebenshaltungskosten muss dort auch jeder zweite Student jobben. Im Vergleich: Die bundesweite Durchschnittsmiete für Studenten liegt bei schlappen 281 Euro. Vielleicht also doch lieber in Heidelberg, Leipzig oder Regensburg studieren? Oder eine Ausbildung beginnen? Aktuelle Stellenangebote findest du in unserer Jobbörse (08.11.2011)
Die besten Abiturienten kamen 2010 aus Thüringen
Im Ländervergleich der Kultusministerkonferenz sind die Thüringer Abiturienten im Jahr 2010 als die Besten hervorgegangen. Mit einer durchschnittlichen Abi-Note von 2,30 verwiesen sie die Absolventen aus Bayern und Brandenburg (je mit einem Schnitt von 2,40) und aus Mecklenburg-Vorpommern (2,43) auf die Plätze. Als Grundlage für den Vergleich dient eine Vereinbarung der 16 Bundesländer: In dem Dokument "Einheitlichen Prüfungsanforderungen für die Abiturprüfung" ist festgelegt, was für ein Niveau die einzelnen Prüfungsfächer im Abitur haben müssen. (31.10.2011)
Studienplatzbörse ist online
Du bist noch auf der Suche nach einem Studienplatz fürs Wintersemester? Dann haben wir was für dich: In der bundesweiten Studienplatzbörse, die am 1. September 2011 gestartet ist, stellen Hochschulen ihre Angebote tagesaktuell ein, so dass sich ein Blick darauf immer wieder lohnt! Die Studienangebote in der Börse kannst du nach Orten und Fächern durchsuchen. Zu Beginn der Studienplatzbörse gab es rund 1160 Studiengänge mit freien Kapazitäten - vielleicht ist ja auch einer für dich dabei!?
Mehr Infos unter: hochschulkompass.de und freie.studienplaetze.de (05.09.2011)
Mehr Abiturienten wollen zur Uni
Immer mehr Schulabgänger wollen studieren. Das hat eine Studie des Instituts für Hochschulforschung in Hannover ergeben. Mehr als drei Viertel der Studienberechtigten des Jahrgangs 2010 waren sich zum Zeitpunkt der Befragung sicher oder dachten zumindest darüber nach, an die Uni zu gehen. Das sind rund fünf Prozent mehr als bei der gleichen Untersuchung zwei Jahre vorher. Für die Studie haben die Wissenschaftler rund 30.000 Schüler ein halbes Jahr vor dem Abitur befragt. (08.08.2011)
Neuer Bundesfreiwilligendienst seit 1. Juli
Am 1. Juli 2011 trat der neue Bundesfreiwilligendienst (BFD) in Kraft. Wer sich dafür bewerben kann? Jeder, der seine Schulpflicht erfüllt hat und sich sozial, ökologisch oder kulturell engagieren möchte. Weil die Wehrpflicht abgeschafft wurde und damit Tausende von Zivildienstleistende fehlen, werden jetzt viele Freiwillige gesucht, die diese Lücke schließen können. Für das BFD bekommst du max. 330,- Euro Taschengeld, bist versichert und bekommst sogar Wartesemester fürs Studium angerechnet! (25.07.2011)
Mehr über den BFD findest du hier
Mehr Frauen in MINT-Berufen
Hast du dich schon mal gefragt, warum der schiefe Turm von Pisa nicht umkippt, oder warum sich Äpfel nach dem Anbeißen braun verfärben? Auf der Homepage www.komm-mach-mint.de findest du diese und andere Fragen im Typ-Test: Hier kannst du deine mathematisch-naturwissenschaftlichen Talente entdecken und dabei spielerisch deinen MINT-Schwerpunkt herausfinden. Bei positivem Ergebnis könnte MINT genau das Richtige für dich sein – und zwar auch, wenn du ein Mädchen bist. Erstellt hat den Test die Initiative „Nationaler Pakt für Frauen in MINT-Berufe“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BFBF), die junge Frauen motivieren soll, ihr Interesse an MINT-Fächern auch in Studium und Job zu verfolgen. Hinter der Abkürzung MINT verbergen sich die Themenfelder Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik. (25.07.2011)
Traumjob: Beamter oder Künstler
Einer Studie des Marktforschungsinstituts Marktagent.com zufolge steht bei rund 1.000 Befragten zwischen 14 und 65 Jahren der Beruf des Beamten ganz oben auf der Wunschliste. Rund ein Viertel der Befragten träumt damit von einem sicheren und stressfreien Arbeitsplatz. Auf dem zweiten Platz landet der Künstler, ganze 17,9% können sich vorstellen, in diesem Beruf ihre Erfüllung zu finden. Frauen und Männer haben ihrerseits ganz unterschiedliche Vorstellungen vom Traumberuf: Die Herren der Schöpfung begeistern sich für Beamtenjobs oder Handwerksberufe, wohingegen sich Frauen eher in pflegerischen oder kreativen Jobs sehen: Tierärztinnen, Künstlerinnen oder Ärztinnen sind ihre Top 3. (25.07.2011)
Ein Berufsporträt des Künstlers Daniel Schüssler findest du hier.
Studenten kämpfen mit Leistungsdruck
Studenten an deutschen Hochschulen sind zwar mit der Studienqualität zufrieden, leiden aber unter großem Leistungsdruck. Zu diesem Ergebnis kam der 11. Studierendensurvey bei einer Umfrage unter 28.000 Studierenden an 25 Universitäten und Fachhochschulen. Jeder zweite Student befürchtet der Studie zufolge, durchzufallen. Besonders Bachelorstudenten haben mit kurz getakteten Prüfungsterminen und einer riesigen Stoffmenge zu kämpfen. Im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung ermittelt der Studierendensurvey regelmäßig die „Studiensituation und studentische Orientierungen“ an den Hochschulen. (25.07.2011)
Ein PDF-Dokument der HIS-Studie findest du hier
Online Self-Assessment der Uni Bonn
Bist du unsicher, was du studieren sollst? Auf der Homepage der Uni Bonn kannst du kostenlos in einem Online Self-Assessment testen, welcher Studiengang zu dir passt. Ganze 15 Fächer kann man hier auf Herz und Nieren prüfen – und dabei seinen eigenen Neigungen und Kenntnisse auf die Spur kommen. Am Ende des Tests gibt es auch noch eine individuelle Stundenplanempfehlung! (25.07.2011)
Das Online Self-Assessment (OSA) findest du auf der Homepage der Uni Bonn
Finanzspritze zusätzlich zum BAföG: das Deutschland-Stipendium
Wer im Studium mit guten Noten glänzt oder sich neben der Uni sozial engagiert, hat ab dem Sommersemester 2011 die Chance auf finanzielle Unterstützung. Was man dafür tun muss? Sich für ein Deutschland-Stipendium an seiner Uni bewerben. Mit 300 Euro pro Monat bezuschussen private Geldgeber und Staat die Studierenden. Übrigens wird das Stipendium nicht aufs BAföG angerechnet und es fallen auch keine Sozialversicherungsbeiträge an. Bewerben kann man sich direkt an der eigenen Hochschule – unabhängig von Alter, Studienfach und Nationalität. Die Förderung ist vorerst für zwei Semester vorgesehen, danach wird geprüft, ob man eine Verlängerung bekommt. (25.07.2011)
Mehr zum Deutschland-Stipendium findest du auf der Seite des Bundesministeriums für Bildung und Forschung
Viermonatige Schonfrist für Schulabgänger
Wenn innerhalb von vier Monaten nach Schulabschluss eine Beschäftigung aufgenommen wird, müssen sich Schulabgänger nicht arbeitslos melden - sie bekommen auch weiterhin Kindergeld. Dabei ist gleichgültig, ob sie anfangen zu studieren, eine schulische oder berufliche Ausbildung machen oder einen Freiwilligendienst antreten. Wird allerdings der Übergangszeitraum von vier Monaten überschritten oder erhält man eine Studienplatzabsage, so muss man sich umgehend arbeitslos melden. (25.07.2011)
Mehr über die viermonatige Schonfrist für Schulabgänger findest du auf der Homepage des Arbeitsamtes Gotha
Optimistische Studenten
Ein gutes Gefühl: Die meisten Studierenden bekümmern weder Geldsorgen noch Zukunftsängste. Nach einer Studie der HIS (Hochschul-Informations-System) blicken drei Viertel aller Studenten optimistisch in ihre berufliche Zukunft. Entstehende Kosten, wie z.B. Studiengebühren, empfinden 70% der angehenden Akademiker als nicht oder kaum belastend. Für ein Studium sprechen, laut den angehenden Akademikern, die niedrige Arbeitslosenquote bei Hochschulabsolventen sowie gute Jobperspektiven. (25.07.2011)
Das PDF zur Studentenstudie des HIS findest du hier
Chaos bei der Studienplatzvergabe
Wegen technischer Schwierigkeiten ist die geplante Einführung der Studienplatzvergabe per Internet vorerst auf Eis gelegt. Das bedeutet: Auch in diesem Jahr müssen sich Abiturienten wieder ganz regulär bei den einzelnen Hochschulen bewerben. Allerdings werden die Bewerbungen nach wie vor nicht zentral geregelt. Die Folge: Mehrfachanmeldungen. Trotz großer Nachfrage bleiben deshalb immer wieder Studienplätze unbesetzt – allein im vergangenen Wintersemester waren es rund 17.000. (25.07.2011)
Einzelheiten zur Studienplatzvergabe im kommenden Semester unter:
www.zeit.de





















