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"Ein bisschen wie in einer Castingshow ..."

Ein weiterer Film-Skill aus Philips Bewerbungsarbeit.

Die Prüfung an der HDPK selbst fand Philip sehr entspannt. Nach einer kurzen Präsentation seines Videos standen Einzelinterviews an, in denen die fünfköpfige Jury ihm Fragen stellte wie: „Warum willst du ausgerechnet an der HDPK studieren? Warum bist du der Richtige für dieses Studium? Wieso solltest du das Stipendium bekommen?“ Was er im Einzelnen geantwortet hat, das hat Philip in der ganzen Aufregung vergessen, aber insgesamt sei es recht gut gelaufen. Er sei in das Casting mit hohen Erwartungen reingegangen, erinnert er sich: „Schließlich war ich schon unter den ersten zehn!“

Während die Jury sich nach der Prüfung beratschlagte, saßen die Kandidaten in der Lobby und warteten. Sie wurden ganz schön auf die Folter gespannt, denn die Juroren machten sich ihre Aufgabe nicht leicht und nahmen sich anderthalb Stunden Zeit, den Gewinner auszuwählen. Als die Entscheidung getroffen wurde, war das ein bisschen so wie in einer Castingshow, erzählt Philip. Dann erfährt der 19-Jährige, dass er gewonnen hat: „Da war die Freude natürlich sehr groß!“

Erst mal das Abi machen
Doch jetzt muss Philip noch sein Abi schreiben, erst dann darf er an der HDPK studieren – die Zusage ist nämlich schwebend. Berlin ist kein unbekanntes Pflaster für den Stipendiaten, dort hat er bereits einen großen Freundeskreis und sogar schon eine Wohnung in Aussicht. Vor Studienbeginn geht es aber erst nochmal richtig in den Urlaub.

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