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Universität (B.A./M.A.)

Erst den Bachelor, dann den Master?
Kürzere Studiendauer durch Bachelor und Master

Wenn du so viel Spaß an bestimmten Themen hast, dass du noch tiefer indie Materie eintauchen möchtest, dann bist du an der Universität oder Fachhochschule am besten aufgehoben! Hier setzt du dich wesentlich intensiver mit dem Lernmaterial auseinander und kannst dich intellektuell so richtig austoben. Bei Diskussionen mit deinen Kommilitonen oder der Lektüre theoretischer Abhandlungen wirst du viele verschiedene Seiten wissenschaftlicher Problemstellungen kennenlernen. Und das Schönste: Von den Fächern, die dir in der Schule am wenigsten gefallen haben, bleibst du verschont! Als Geschichtsstudent zum Beispiel wirst du dich nicht mit naturwissenschaftlichen Problemen auseinandersetzen müssen.

Strukturiertere Studienmodule
Dank der neuen, international ausgerichteten Bachelor- und Masterstudiengänge ist Studieren auch straffer und strukturierter als zu Zeiten von Diplom und Magister. Nach nur drei Jahren kannst du den Bachelor, den ersten akademischen Abschluss erreichen und dein Glück auf dem Arbeitsmarkt versuchen. Damit hast du während deiner sechs Semester zwar einen echten 40-Stunden-Job, der dir zum Jobben und Ausspannen wenig Zeit lässt. Aber unterm Strich bist du nicht mehr so lange wie früher auf die Hilfe deiner Eltern oder des Staats angewiesen.

Nach dem Bachelor
Hast du den Bachelor bestanden, hast du die Wahl: Du kannst zwei weitere Jahre an der Uni verbringen und den Masterabschluss machen oder dir einen Arbeitsplatz suchen und erst mal eine Lernpause einlegen. Das Master-Studium beginnst du dann, wenn es sich gut mit deinen beruflichen Plänen vereinbaren lässt. Stichwort Flexibilität. Als Master hast du allerdings nicht nur auf dem Arbeitsmarkt größere Chancen, sondern zusätzlich die Möglichkeit, noch ein anderes Fachgebiet kennenzulernen. Denn deinen Master kannst du auch in einem anderen Themengebiet absolvieren als den Bachelor.
Unternehmen schätzen die Flexibilität von Bachelor und Master-Studenten sehr. Grundsätzlich gilt aber auch beim Studium: Informiere dich sorgfältig über die Zukunftsaussichten deines Studiengangs.

Module machen’s möglich
Große Freiheit bieten dir die neuen Abschlüsse bei der Wahl der Studienorte. Musstest du dein Studium bisher an ein und demselben Ort absolvieren, kannst du, dank der neuen Struktur, leichter an verschiedenen Hochschulen studieren. Denn das Studium ist in Module unterteilt, die sogar europaweit größtenteils identisch sind. Diese Module können über zwei Semester gehen und werden am Ende pauschal benotet. Es spricht also nichts dagegen, das Studentenleben in verschiedenen Metropolen zu genießen und Master und Bachelor an verschiedenen Universitäten zu machen, soweit in allen Städten ähnliche Studiengänge angeboten werden.

Vor- und Nachteile Universitätsstudium
Vor- und Nachteile eines FH-Studiums

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