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Vor- und Nachteile

Die Entscheidung bei der Wahl des eigenes Weges fällt oft nicht leicht

Die Vorteile eines Studiums an einer privaten Akademie:

  • Hoher Praxisbezug: Eine enge Verzahnung von Theorie und Praxis bieten außerdem private Akademien. Abschlussarbeiten finden hier meistens in Form von Projektarbeiten als Kooperationen mit Unternehmen statt.
  • Kontakte zu Betrieben knüpfen: Bei Akademien stammen die Dozenten meistens aus der Praxis. Das bedeutet: Sie können ihren Studenten wertvolle berufliche Kontakte vermitteln.
  • Aktualität der Lehrpläne: Aufgrund ihres hohen Praxisbezugs sind die Dozenten an Akademien meistens auf dem neuesten Stand und wissen genau, was in den Betrieben los ist.
  • Oft reicht die mittlere Reife: An vielen Akademien gehört das Abitur nicht zu den
    zwingenden Voraussetzungen. In der Regel reicht ein Fachabitur, oft ist auch eine
    Zulassung auf Basis einer Ausbildung mit anschließender Berufserfahrung möglich.

Die Nachteile eines Studiums an einer privaten Akademie:

  • Abschlüsse nicht überall anerkannt: Bevor man sich an einer privaten Akademie anmeldet, sollte man sich gründlich über ihren Ruf informieren. Es gibt äußerst renommierte Institutionen, deren Abschlüsse bei Unternehmen höchstes Ansehen genießen. Ein Diplom einer Einrichtung, die in der Fachwelt kaum bekannt ist, ist unter Umständen jedoch nicht allzu viel wert.
  • Hohe Kosten: Auch an Akademien ist das Studium gebührenpflichtig. Die Höhe der Kosten unterscheidet sich von Einrichtung zu Einrichtung stark. Allerdings bieten viele Berufsakademien die Möglichkeit, neben dem Studium Vollzeit zu arbeiten. Das ist zwar stressig, hat aber den Vorteil, dass man nach dem Abschluss nicht mit Schulden dasteht.

(Stand: 29.08.2013)

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