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Charmante Alternative zum Massenbetrieb

Statt auf Abinoten und einen hohen NC setzt die MHB in ihrem individuellen Auswahlverfahren auf Persönlichkeit, Erfahrung und Motivation.
Statt auf Abinoten und einen hohen NC setzt die MHB in ihrem individuellen Auswahlverfahren auf Persönlichkeit, Erfahrung und Motivation.

Persönlichkeit statt NC: Die „Medizinische Hochschule Brandenburg Theodor Fontane“ wirbt für ein Medizin- und Psychologiestudium der anderen Art

Studieren und leben, wo andere Urlaub machen – das ist seit April 2015 auch im Herzen der Mark Brandenburg, im idyllischen Neuruppin möglich. Hier, am längsten See Brandenburgs und nur rund 80 Kilometer von Berlin entfernt, entstand die „Medizinische Hochschule Brandenburg (MHB)“. Sie offeriert ein bundesweit einmaliges Angebot, Humanmedizin und Psychologie ohne NC zu studieren. Attraktive Stipendien- und Darlehensangebote sollen dafür sorgen, dass ein Studium nicht an der Frage der Finanzierung scheitert.

Neue Ärzte und Psychologen fürs Land Brandenburg

An der „Medizinischen Hochschule Brandenburg Theodor Fontane (MHB)“ in Neuruppin wird jetzt eine neue Form der Ausbildung zum Arzt, zum Psychotherapeuten und klinischen Psychologen sowie zu anderen Gesundheitsberufen umgesetzt – staatlich anerkannt! Die Motivation und Persönlichkeit der Bewerber soll dabei entscheidend dafür sein, ob ein Bewerber ein Studium der Humanmedizin oder der Psychologie beginnen kann, und nicht der Notendurchschnitt: „Wir glauben nicht an einen Zusammenhang von guten Abinoten und einer späteren empathischen Tätigkeit als Arzt oder Psychologe. Natürlich kann man mit einem Abischnitt von 1,0 ein guter Mediziner oder klinischer Therapeut werden, man braucht neben den sehr guten Noten aber auch noch andere Eigenschaften. Und auf die legen wir in unserem persönlichen Auswahlverfahren einen besonderen Wert“, erläutert Gründungsdekan Prof. Dieter Nürnberg eine Besonderheit der neuen Hochschule. Vor dem Hintergrund des demographischen Wandels, einer zunehmenden Ökonomisierung, Technisierung und Anonymisierung des Gesundheitssystems und neuen Anforderungen der Praxis braucht es neue und andere Ärzte und Psychologen. Und damit nicht nur andere Zulassungskriterien, sondern anschließend auch eine neue und andere Form der Ausbildung.

Förderung durch Partner aus Gesundheit, Politik und Wirtschaft
Die Gründung der ersten Medizinischen Fakultät des Landes Brandenburg verfolgt in der bundesweit einmaligen gemeinsamen Trägerschaft von Kommunen und Krankenhäusern das Ziel, eine den Anforderungen an den späteren Beruf Rechnung tragende Ausbildung zu etablieren und mit fachlich versierten, menschlich kompetenten und gesellschaftlich engagierten Ärzten und Psychologen aktiv zur Lösung dieser Problemlagen beizutragen. „Die MHB sieht ihren Gründungsauftrag wie auch ihr Alleinstellungsmerkmal in einer spezifischen Antwort auf geänderte Anforderungen unserer Gesellschaft an das Gesundheitssystem im Allgemeinen und die Ausbildung zum Arzt, Psychotherapeuten, klinischen Psychologen und zu anderen Gesundheitsberufen im Speziellen“, erläutert Prof. Ludger van Gisteren, Leiter des Departments für Psychologie, den Ansatz der MHB. 48 Studienplätze in Humanmedizin (Staatsexamen) und 42 Plätze in Psychologie (Bachelor und Master) stehen dafür bereit.

Die MHB sorgt durch Stipendien- und Darlehensangebote und Studiengänge ohne NC für ein sorgloses Studium.
Ohne Sorgen und ohne NC studieren an der MHB

Als Hochschule in nicht-staatlicher Trägerschaft finanziert sich die MHB unter anderem auch über Studiengebühren. So fallen im Bachelorstudiengang Psychologie Studiengebühren in Höhe von rund 24.660 Euro an, für das Studium der Humanmedizin entstehen Kosten in Höhe von 115.000 Euro. Damit scheint die Ausbildung an der Privatuniversität zwar kostspielig; aber wer etwa als examinierter Mediziner das Angebot annimmt, im Anschluss an sein Studium die fünf Jahre dauernde Ausbildung zum Facharzt an einem der kooperierenden Brandenburger Krankenhäuser zu absolvieren, kann mit einer großzügigen Förderung und einer Übernahme der Studiengebühren in Höhe von 80.000 Euro rechnen, so dass lediglich noch rund 35.000 Euro privat zu finanzieren sind. Auch Studierende der Psychologie können durch von der Sparkasse Neuruppin gemeinsam mit weiteren Freunden und Förderern vergebene Stipendien in Höhe von 5.000 Euro die Höhe ihrer Studienbeiträge deutlich senken.

Neulandbetreter und Pioniergeister gefragt
Insgesamt eignet sich das Angebot der MHB vor allem für Studierende, die als Ärzte und Psychologen von morgen schon heute noch besser fachlich und menschlich auf ihre spätere berufliche Praxis vorbereitet werden wollen und mit dazu beitragen möchten, in allen Bereichen der Gesundheit eine herausragende Patientenversorgung zu sichern - in Brandenburg und darüber hinaus.

Weitere Infos zu den Studiengängen und zum Bewerbungsverfahren unter www.mhb-fontane.de

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