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BFD - der Bundesfreiwilligendienst

Verena Bialetzki hat ihren BFD beim Olympischen Sportbund gemacht - einfach aufs Bild klicken und mehr über ihren BFD erfahren!

Der Bundesfreiwilligendienst (BFD) gibt es seit dem 01.07.2011. Er ersetzt den bisherigen Zivildienst und ergänzt das FSJ (Freiwilliges soziales Jahr) und das FÖJ (Freiwilliges ökologisches Jahr). Das Schöne daran ist: Jeder kann mitmachen, ob Abiturient, Senior oder einfach nur engagierte Mitbürger.

Man braucht keine spezielle Ausbildung zum Bufdi, wie die Bundesfreiwilligendienstler in der Umgangssprache heißen, nur eine Voraussetzung sollte man erfüllen: man sollte gerne sozial oder körperlich benachteiligten oder älteren Menschen helfen. Ob du als Fußballtrainer im Sportclub hilfst, beim Vogelschutzbund den Spatzenbestand registrierst oder im Seniorenheim Liebesromane vorliest, das kannst du dir aussuchen.

Einige Fakten zum neuen Bundesfreiwilligendienst findest du hier:

  • Welche Voraussetzungen musst du haben, um beim Bundesfreiwilligendienst mitzumachen?
    Die einzige Bedingung ist, dass du deine Schulpflicht erfüllt haben musst. Es gibt kein Mindestalter und Jungs und Mädchen werden gleichermaßen eingestellt.
  • Wie lange dauert der BFD?
    Der BFD dauert mindestens 6 Monate, im Regelfall aber ein Jahr. In Ausnahmefällen kann die BFD-Stelle auf zwei Jahre verlängert werden.
  • In welchen Bereich kann man einen BFD ableisten?
    Im sozialen, ökologischen und kulturellen Bereich, außerdem finden sich Träger auch rund um Sport und Integration.
  • Habe ich Anspruch auf Kindergeld?
    Nicht in allen Fällen besteht Anspruch auf Kindergeld. 
  • Wie viel verdient man beim BFD?
    Ein Taschengeld von höchstens 336 Euro. Bei manchen Stellen ist Kost und Logis allerdings frei. Hier lohnt es sich, genau nachzufragen, welche Leistungen bei der Freiwilligenstelle enthalten sind.
  • Wie sind die Arbeitszeiten beim BFD?
    Wenn du unter 27 Jahre alt bist, arbeitest du normalerweise 40 Stunden pro Woche. Ältere Semester können den BFD auch in Teilzeit (20 Stunden pro Woche) ableisten.
  • Worin besteht der Unterschied zwischen BFD und FSJ/FÖJ?
    Das FSJ können nur jungen Menschen unter 27 Jahren beginnen, das BFD kann man altersunabhängig beginnen. Das Spektrum der Einsatzbereiche ist beim BFD breiter: Zivil- und Katastrophenschutz sowie Altenpflege stehen zusätzlich im Programm des BFD.

Einen Bericht über vier Bufdis der ersten Stunde: Verena, Thomas, Vanessa und Lucia erzählen über ihren Bundesfreiwilligendienst nach dem Abitur.


Mehr über den BFD findest du hier:

www.bundesfreiwilligendienst.de

Weitere Freiwilligen Dienste in In- und Ausland:
Mehr zum Freiwilligen Jahr (FSJ, FÖJ, FJD)
Mehr zum FSJ im Ausland
Mehr zum Anderen Dienst im Ausland (ADiA)
Mehr zum Freiwilligen Wehrdienst (FWD)

 
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