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Bewegende Bewegtbilder für Stuzubi

Am Schnittplatz: Hier entsteht in kniffliger Kleinarbeit das fertige Video.
Dynamik, Sound und Bildsprache: alles muss aufeinander abgestimmt sein.

Ab sofort ist das neue Imagevideo der Stuzubi auf YouTube zu sehen. Es zeigt, was euch bei eurem Messebesuch erwartet.

Der Ersteindruck zählt. Immer. Und überall. Deshalb haben sich Stuzubi und die Videoagentur „videomotion“ etwas Neues für euch einfallen lassen: ein bildstarkes Imagevideo von der Messe in Essen. So könnt ihr euch bereits vor dem Messebesuch in eurer Stadt einen Eindruck davon verschaffen, was euch vor Ort alles erwartet.

Der rote Faden
Damit ihr im Video aber nicht bloß eine Aneinanderreihung von Szenen zu sehen bekommt, hat die Agentur aus dem Ruhrgebiet in der Kreativphase einen roten Faden entwickelt. „Uns kam im Brainstorming die Idee, eine Schülerin als Identifikationsfigur ins Video einzubeziehen“, erklärt Daniel Aßmann, Leiter der Kreation.

Jeder junge Mensch kann sich dank der Protagonistin und Schülerin Ann-Cathrin leicht in die Geschichte des Videos einfühlen. „Und das ist das Ziel des Videos, die Zuschauer emotional zu erreichen“, verdeutlicht Jens-Magnus Krause, Leiter der Produktion, den Stellenwert von Emotionen. „Denn nur mit Erleb- und Erfühlbarem bleibst du in den Köpfen hängen.“

Daniel Aßmann und Jens-Magnus Krause sind die kreativen Köpfe von Videomotion.
Auf der Stuzubi setzten die beiden Filmemacher unterschiedliche Kameras aus diversen Perspektiven ein.

Unterschied zwischen Poster und Video?
„Es heißt immer, dass ein Bild mehr als tausend Worte sagt. Da kann man sich schnell vorstellen, was beim Zuschauer los ist, wenn er bei einem Video 25 Bilder pro Sekunde sieht.“ Daniel Aßmann

Gedreht hat die Agentur im Frühjahr 2014 in einer denkmalgeschützten Industriehalle mitten im Zentrum von Essen. Das Kamerateam von videomotion hat dort gemeinsam mit der Schülerin einen Tag auf der Karrieremesse Stuzubi - bald Student oder Azubi verbracht. „Der Zuschauer erlebt die Angebotsvielfalt hautnah mit. Denn neben Kontakten zu großen und kleinen Unternehmen erhält man direkt Informationen von aktuellen Azubis und Studenten, kann Flyer mitnehmen, Vorträge besuchen und nimmt am Gewinnspiel teil“, erklärt Daniel Aßmann.

Zielgruppengerechte Kommunikation
Für genügend Abwechslung im Video sorgt die moderne Bildsprache: Spiegelreflexkamera-Look, schnelle Schnitte und viele abwechslungsreiche Motive. Die aus dem Kino bekannten Kamerafahrten sorgen für Spannung. „Eine Technik, die die jugendliche Zielgruppe bereits aus der Werbung und aus diversen Filmproduktionen kennt“, so Daniel Aßmann.Zusätzlich erhält man dank der Interviews einen Eindruck der Unternehmen und der Begeisterung anderer Besucher. Und das kurz und knapp, denn „knackige Botschaften können sich die Zuschauer leicht merken“, weiß Jens-Magnus Krause. Und man hört dadurch viele Meinungen, die ein- und dieselbe Sprache sprechen: ein Besuch lohnt sich. Für jeden.

Hier geht's zum Video: