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Neue Berufsunfähigkeitsversicherung für junge Leute

Mitten im (Berufs-)Leben kann jeden die Berufsunfähigkeit betreffen.
Wer rechtzeitig vorbeugt, vermeidet ein finanzielles Desaster bei Berufsunfähigkeit.

Sorglos war dein Leben bisher: Von den Eltern liebevoll umsorgt, hast du eine glückliche Jugend erlebt, die Schule beendet und startest jetzt in Ausbildung oder Studium. Klar, auch du liest und hörst so einiges über persönliche Schicksale: Querschnittsgelähmt nach einem Fahrradunfall, berufsunfähig, weil eine hartnäckige und unheilbare Krankheit auftrat – alles Einzelfälle? Ein fataler Rückschluss! Sei schlau und denke rechtzeitig über eine passende Vorsorge nach, damit  dich ein Schicksalsschlag nicht gleich komplett aus der Bahn wirft.

Jeder vierte Arbeitnehmer ist betroffen

Grundsätzlich kann jeden die Berufsunfähigkeit betreffen. Denn die Wahrscheinlichkeit, wegen Krankheit oder Unfall seinen Beruf einmal nicht mehr ausüben zu können, ist erschreckend hoch: Von den rund 28,4 Millionen Arbeitnehmern in Deutschland trifft es etwa jeden Vierten. Wer zahlt eigentlich bei Berufsunfähigkeit? Dr. Tilo Finck, Versicherungschef von Swiss Life in München klärt auf: „Unter bestimmten Umständen niemand. Denn seit der Rentenreform 2001 gibt es nur sehr wenig vom Staat. Wer vor dem 02.01.1961 geboren wurde, erhält zwar noch eine Berufsunfähigkeitsrente vom Staat, die aber um die Hälfte gekürzt wurde.

Berufsanfänger gehen leer aus


Noch schlimmer trifft es alle, die nach dem 01. 01.1961 geboren wurden. Sie bekommen nur noch eine sehr magere Erwerbsminderungsrente. Das aber auch nur, wenn der Betroffene weniger als drei Stunden pro Tag arbeiten kann und wenn er bereits fünf Jahre in die gesetzliche Rentenversicherung eingezahlt hat. Berufsanfänger gehen also leer aus. Wer trotz gesundheitlicher Einschränkungen noch in der Lage ist, zwischen drei und sechs Stunden täglich zu arbeiten, für den gibt es nur die halbe Erwerbsminderungsrente. Und wer länger als sechs Stunden einer Tätigkeit nachgehen kann, der gilt gar nicht als erwerbsgemindert. Bedingung für die Rente vom Staat ist also auch: Job-Alternativen und Teilzeitstellen müssen angenommen werden, egal welcher Art – ohne Rücksicht auf Ausbildung, sozialen Status oder den bisher ausgeübten Beruf. Ein Maurermeister, der wegen Arthrose nicht mehr auf der Baustelle arbeiten kann, sich aber noch für eine sitzende Tätigkeit eignet, geht also bei der staatlichen Erwerbsminderungsrente leer aus.
    
Versicherung schützt vor dem Existenz-Aus

Mit der „care“-Option löst Swiss Life das Problem der Menschen, die zusätzlich zur Berufsunfähigkeit pflegebedürftig werden. Denn diese müssten eigentlich Rücklagen bilden, um damit die Pflegekosten decken zu können, haben aber im Regelfall außer ihrer BU-Rente keine weiteren Einnahmen.

Der neue Ausbildungstarif mit dem Namen „Swiss Life BU 4U“ richtet sich an 15- bis 30-Jährige. Er bietet vollen Versicherungsschutz zu einem günstigen Beitrag und ist auf die individuellen Anforderungen dieser Zielgruppe zugeschnitten – insbesondere mit den Absicherungen gegen Schul-, Ausbildungs- und Studierunfähigkeit. Gleichzeitig verzichtet er auf eine finanzielle Risikoprüfung und ermöglicht auf Wunsch eine garantierte Rentensteigerung sowie eine Beitragsdynamik.

Die neue BU von Swiss Life ist seit dem 1. Juli 2013 erhältlich. Für Arbeitnehmer bestimmter Branchen, deren Ehegatten, Lebenspartner und Lebensgefährten sowie neuerdings auch deren Kinder gelten besonders günstige Konditionen („MetallRente.BU“ und „MetallRente.BU 4U“). Neben Angehörigen der Metall- und Stahlindustrie profitieren die IT-, Textil-, Elektro-, Holz- und Kunststoffbranche von speziellen Vergünstigungen.

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