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"The Voice"-Star Peer Richter im Stuzubi-Interview

Peer Richter (Mitte) wird auf der Stuzubi von Veranstalterin Karola Marschall (li.) und abiQ-Herausgeber Dirk Marschall (re.) begrüßt.
Peer Richter auf der Stuzubi Hamburg

Zwischen Rampenlicht und Schulbank „schwebt“ derzeit Peer Richter. Der Abiturient aus Bad Oldesloe nimmt gerade bei der aktuellen Staffel von „The Voice of Germany“ teil. Über die Erfolgssendung auf Pro7/Sat.1 will der 18-Jährige aus dem Team von Max Herre jetzt in eine große Gesangskarriere starten. Im Interview mit Stuzubi verrät er, wie sein Plan B zur Musik aussieht und wie er Schule, TV-Show und Freizeit unter einen Hut bekommt. 

Stuzubi: Wo warst du gerade, als du von deiner Einladung zur aktuellen Staffel von „The Voice of Germany“ erfahren hast?

Peer: Als ich die Einladung erhielt war ich gerade in der Fahrschule - Theorie - und checkte meine Mails während der Pause. Als ich die Überschrift „Du hast es geschafft! ‚The Voice of Germany‘ heißt dich herzlich willkommen in den Blind Auditions“ sah, konnte ich es gar nicht fassen und musste meinen Sitznachbarn fragen, ob ich richtig gelesen hätte.

Stuzubi: War es denn schon immer dein Traum, Sänger zu werden?

Peer: Musik war schon immer ein großer Teil meines Lebens. Klar, es war und ist schon immer ein Traum von mir, auf den großen Bühnen des Landes zu stehen und meine Songs zu spielen. Jetzt, wo es etwas in der Richtung gibt, was mich weiter bringt, bin ich gespannt, wo die Reise noch hin führt.

Stuzubi: Hast du musikalische Vorbilder?


Peer:
Klar gibt es Musiker, die ich beeindruckend finde und auch gerne höre. Jedoch möchte ich keinem Vorbild nachstreben. Ich möchte ''ich'' sein und hoffe, dass meine Musik den Leuten gefällt. Jeder schreibt seine eigene Geschichte,  auch wenn es Stars gibt, über deren Geschichte ich immer wieder staune.

Stuzubi: Am 9. November hast du ja in Hamburg unsere Karrieremesse Stuzubi besucht und dich über Ausbildungs- und Studienplätze informiert. Wie hat dir die Messe gefallen? Hast du dort einen möglichen „Plan B“ zur Musik gefunden?

Peer: Ich habe viel Interessantes gesehen. Als Aussicht habe ich immer die Architektur gesehen. Ich bin mir sicher, dass ich, wenn es mit der Musik nichts wird, etwas in der Richtung studieren werde. Aber ich muss sagen, dass mich die Stuzubi sehr angesprochen hat. Es war eine tolle Messe.

Stuzubi: Du machst gerade dein Abi in Lübeck. Wie lassen sich denn deine Teilnahme bei „The Voice of Germany“ und die Schule miteinander verbinden? Beschreibe uns doch einmal deinen Tagesablauf.

Peer: „The Voice“ lässt mir trotz allem noch viel Platz für anderes. Klar ist es so, dass mir die Freizeit meist fehlt. Ich muss sehr früh aufstehen, weil ich die Bahn zur Schule nehme. Fast jeden Tag habe ich von 8 bis 15 Uhr Schule, danach oder dazwischen heißt es meist: Interviews. Ich spiele nebenbei auch noch Fußball. Das heißt es steht 2 bis 3 Tage in der Woche auch noch das Training auf dem Tagesplan. Danach geht es noch ans Lernen.
Um „The Voice“, die Schule und auch noch die zweite Leidenschaft Fußball auf die Reihe zu kriegen, steht eine strikte Einhaltung eines Zeitplans im Vordergrund. Aber ich komme gut klar.

Stuzubi: Bleibt dir neben Schule und der TV-Show überhaupt noch Zeit für private Dinge? Was machst du, wenn du Freizeit hast?

Peer: Zur Freizeit zählt bei mir das Fußballtraining. Dort kann ich super abschalten und mich auch mal austoben, was mir bei so viel Stress sehr wichtig ist. Sollte es tatsächlich zur absoluten Freizeit kommen, z.B. am Wochenende, treffe ich mich meist mit Freunden oder mache privat Musik, schreibe und produziere eigene Stücke.

Stuzubi: Hast du denn noch einen Tipp für unsere Leser, die auch auf der Suche nach einem Ausbildungs- oder Studienplatz sind?

Peer: Man sollte sich sicher sein, was man für seine Zukunft wählt. Lasst euch Zeit und vergebt keinen Versuch oder keine Chance, wirklich euren Traum zu leben. Man kann alles erreichen, was man möchte und es liegt nur an einem selbst, danach zu streben. Jedoch muss ich sagen, dass es nicht schlecht ist, einen Plan B zu haben, in dem man auch aufgehen kann.

Stuzubi: Vielen Dank für das Interview und viel Erfolg für deine Zukunft!

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