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Kreative Studiengänge für Praxisorientierte

Später will Charlotte als freie Fotojournalistin arbeiten. (Foto: Diego González Meza)

Stipendium an der BTK – Hochschule für Gestaltung zu gewinnen
Du bist künstlerisch begabt, einfallsreich und willst deiner Kreativität freien Lauf lassen? Dann bewirb dich doch um ein Stipendium an der BTK Hochschule für Gestaltung! Hier lernen die Designer für morgen, was bei der Gestaltung von Magazinen oder Computerspielen zählt. Charlotte Ernst (23) studiert im 4. Semester Fotografie an der BTK in Berlin und erzählt, warum sie am liebsten die alltäglichen, aber dennoch besonderen Momente mit ihrer Minolta X700 festhält.

Die Liebe in Mexiko gefunden
Ihre Begeisterung für die Fotografie entdeckte Charlotte in Mexiko, wo sie als Au Pair arbeitete. Sie schwärmt: „Das ist eine ganz andere Welt, die Leute sind viel offener!“ Besonders gerne fotografierte sie die ganz alltäglichen, aber dennoch bemerkenswerten Augenblicke, häufig Porträtaufnahmen. Nach Deutschland zurückgekehrt, beschließt sie, Fotografie zu studieren.

An der BTK lernt sie alles über die technischen Grundlagen der analogen und digitalen Fotografie und bearbeitet Bilder nach. Auch mit Rechtsgrundlagen und Mediengestaltung muss sich Charlotte auskennen, wenn sie später einmal als selbstständige Fotokünstlerin tätig sein will: „Dafür muss man hart arbeiten, viele Connections knüpfen und alle wichtigen Namen notieren!“ Sie kann sich aber auch vorstellen, für Magazine als Fotojournalistin zu fotografieren.

Portraitfotografie ist eines der Lieblingsgebiete von Charlotte. Diese inszenierte Studioaufnahme heißt „Sofia

Die Kamera stets vor Augen
Charlottes Studium ist sehr anwendungsorientiert: „Wir entwerfen Fotostrecken oder gestalten Reportagen und schreiben Artikel. Ich habe beim Fach ‚Freies Fotoprojekt‘ zum Beispiel hinter die Kulissen eines Berliner Zirkus‘ geblickt. Die Leute dort waren am Anfang gar nicht begeistert und haben befürchtet, dass ich ihnen im Weg bin“, erzählt sie lachend. Doch mit der Zeit habe man Vertrauen gefasst und ließ Charlotte Fotos machen.

Jedes Semester gäbe es außerdem eine Projektwoche, wo man die unterschiedlichsten Workshops belegen könne, erklärt Charlotte. „Ein bekannter schwedischer Modefotograf hat mit uns Projekte gemacht, wo wir auf eigene Faust in die Modelagenturen gegangen sind und uns Models gesucht haben. Bezahlt haben wir dann mit unseren Bildern!“ erzählt die Fotografiestudentin.

Das Gleichgewicht der Linien

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