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Bournemouth, England: Im Mutterland des Fußballs

WM-Tippspiel-Gewinner Ole Enders (links) und zwei Mitschülerinnen vor der Sprachschule.
Die Sprachreisenden werden ihren Kenntnissen entsprechend in Lerngruppen eingeteilt.

Die Fußball-Weltmeisterschaft 2014 in Brasilien dürfte allen Fans der Deutschen Nationalmannschaft in guter Erinnerung bleiben. Auch Ole Enders. Er hat neben dem Titel-Gewinn noch einen weiteren Grund dazu! Er gewann beim großen Stuzubi WM-Tippspiel den Hauptpreis, eine Sprachreise von Kaplan International, und verbrachte zwei Wochen in Bournemouth.

„Vor der Fußball-WM habe ich im Internet nach Tippspielen gesucht, bei denen es attraktive Preise zu gewinnen gibt“, erinnert sich Ole. „Als ich dabei auf die Seite von Stuzubi stieß, hatte ich gleich das Gefühl, dass die Sprachreise nach Bournemouth, die als erster Preis ausgelobt wurde, für meine Entwicklung zu diesem Zeitpunkt genau das Richtige wäre. Dass es dann tatsächlich dazu gekommen ist, habe ich auch dem Umstand zu verdanken, dass der eigentliche Sieger des Tippspiels die Reise nicht antreten konnte. Daher bin ich ihm und Stuzubi sehr dankbar dafür, dass ich an seiner Stelle in den Genuss der Reise kommen durfte.

Gedankenaustausch mit anderen Sprachschülern

Begeistert hat mich vor allem der Gedankenaustausch mit den Sprachschülern aus anderen Ländern. Mit einem Venezolaner hatte ich ein Gespräch über die Schulsysteme. Er erklärte mir, dass es sich in Deutschland trotz aller Verschlechterungen in der jüngeren Vergangenheit keineswegs um eine schlechte Situation handle. Es hilft also sehr, solche Unterhaltungen zu führen, wenn man ein Bewusstsein für die eigene Situation entwickeln und auch die Lage anderer sinnvoll einschätzen will.

Ole mit seinen Gasteltern.
Während der Sprachreise wohnte Ole in einer Gastfamilie.

Auch von meinen Lehrern konnte ich viel lernen. So gehe es beim Erlernen von Sprachen auf unserem Niveau nicht darum, dass man auf etwas Gelerntes zeigen kann, sondern um Sicherheit in der Sprache. Auch wird so viel Wert darauf gelegt, selbst fließend englische Sätze zu bilden, dass im Unterricht fast vollständig auf Korrekturen verzichtet wird. Aufgefallen ist mir auch eine andere Mentalität im Umgang miteinander: Gemessen an der englischen Art bin ich wohl oft mit der Tür ins Haus gefallen, wenn ich mich nach etwas erkundigen wollte. Dass man direkt danach fragt, scheint dort ungewöhnlich zu sein.

Englisch zu sprechen lernt man vor allem in der Gastfamilie, wozu es von Vorteil ist, bei Muttersprachlern zu wohnen. Bei mir kam dann auch noch das Glück dazu, bei einer sehr offenen, herzlichen und interessierten Gastmutter wohnen zu dürfen, die auch selbst gerne und immer um Verständlichkeit bemüht von ihren Erlebnissen erzählte.

Freizeitgestaltung beim Salsa-Tanzkurs

Die meisten Eindrücke waren sehr erfreulich. Man kann seine Freizeit gut mit anderen Sprachschülern verbringen. Mit einer Italienerin, einer Brasili­anerin und einem Saudi-Arabier bin ich zu einem Salsa-Tanzkurs gegangen, der uns große Freude bereitete. Die feierliche Übergabe der Zertifikate markierte das Ende zweier Wochen ausnahmslos freundschaftlichen Miteinanders. Vielen Dank dafür!"

(Stand: 05.12.2014)

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Linktipp

Du möchtest auch eine Sprachreise machen?

www.kaplaninternational.de