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Spanisch lernen im Urwald Mittelamerikas

Faultierfütterung: Tabea lernt in ihrem Sprachurlaub auch die Tiere des Landes kennen
Fütterung eines Faultieres

Familiäres Leben
Ich lebe im Ort Hojancha mit einer Gastfamilie. Wenn ich nicht gerade in der Schule bin, sitze ich meistens mit der Familie zusammen. Oft kommen Freunde und man redet, lacht, schaut Fernsehen, spielt gemeinsam Karten oder kocht: Costa Rica ist sehr bekannt für Reis und Bohnen – und genau das gibt es auch jeden Tag! Meistens wird schon zum Frühstück ein riesiger Topf Reis gekocht. Dazu kommen dann Bohnen und fertig ist „Gallo Pinto“ – ein typisches Gericht aus der Region. Insgesamt ist das Leben angenehm ruhig und gemütlich.

Unterricht an der technischen Highschool
Die Schule beginnt morgens um sieben Uhr. Der Vormittagsunterricht dauert bis elf Uhr, dann hat  man eine Stunde Mittagspause und von 12 bis 16 Uhr wieder Unterricht. Ich besuche das Colegio Técnico Profesional de Hojancha. Da es eine technische Highschool ist, habe ich als Schwerpunkt „Ökologischer Tourismus“ gewählt. Hier machen wir viele Ausflüge, die mit unserer Umwelt und Tourismus zu tun haben.

Traumstrände und Badeflüsse
Am Strand sticht der helle Sand ins Auge und das mit Kokosnusspalmen umsäumte Meer –  wie man es sich erträumt! Außerdem gibt es in Costa Rica viele Flüsse. Allein bei uns im Ort gibt es drei schöne Flüsse, wo man schwimmen oder auch raften gehen kann. Man ist dort mitten in der Natur, alles ist grün und es gibt kleine Brüllaffen, die man aus nur zehn Meter Entfernung sieht – das ist faszinierend, aber auch ein kleines bisschen beängstigend!

Unberührte Natur in der Region Guanacaste
Ihren 16. Geburtstag feierte Tabea (liegend) mit neuen Schulfreundinnen
Viele Flüsse Costa Ricas laden zum Rafting ein

 
(Stand: 07.06.2013)

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