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Swinging London - zwei Wochen Sprachurlaub!

Hier ein kleiner Teil von meiner Klasse am letzten Tag: Eine Französin, eine Afghanin, eine Russin, eine Italienerin, ich und ein Kolumbianer.
Hier ein kleiner Teil von meiner Klasse am letzten Tag: Eine Französin, eine Afghanin, eine Russin, eine Italienerin, ich und ein Kolumbianer.

"Als ich die E-Mail mit der Mitteilung bekam, ich hätte die Sprachreise der Stuzubi-Messe gewonnen, dachte ich zuerst es wäre ein Scherz. Nach und nach habe ich es dann doch geglaubt und war super glücklich und gespannt auf die neuen Erlebnisse und natürlich auf London an sich, wo ich noch nie war. Ich hatte mich für London entschieden, obwohl ich schon vorher sehr gut Englisch gesprochen habe, weil ich diese Metropole schon immer mal sehen wollte und dann zwei Wochen!

Kurz vor der Abreise war ich dann schon etwas nervös, ich bin noch nie allein geflogen oder irgendwo hingefahren, wo ich niemanden kenne. Aber letztendlich hat sich herausgestellt, dass es eine sehr gute Entscheidung war, die Reise zu wagen. Schon bei der Ankunft auf dem Londoner Flughafen war ich ein bisschen eingeschüchtert: Noch so viel größer als der Münchner Flughafen und alles aus Glas! Und ich hatte natürlich keine Ahnung wo ich hin musste, allerdings fand ich die Mitarbeiter von EF sofort am Flughafen, die die Fahrt in die Stadt für mich organisiert haben.

Über verrückten Linksverkehr, die „Tube“ und die Rush Hour
Der Taxifahrer war sehr nett und es war der absolute Wahnsinn für mich auf der „deutschen“ Fahrerseite zu sitzen – aber gar nicht zu fahren! In England ist Linksverkehr, der Fahrer sitzt also rechts. Das war für mich absolut ungewohnt, aber total verrückt. Und dann kam der erste, bleibende Eindruck von London: Sehr, sehr, sehr viel Stau. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass es keine schlaue Idee ist, zur Hauptverkehrszeit in die Münchner Innenstadt zu fahren, aber selbst die Münchner Rush Hour ist nichts gegen den Verkehr in London.

Big Ben vor wolkenverhangenem Himmel - typisches Londoner Wetter.
Big Ben vor wolkenverhangenem Himmel - typisches Londoner Wetter.

Mein zweiter Eindruck: In London leben zu viele Menschen auf zu engem Raum. Für eine Strecke von fünf Minuten braucht man mit dem Bus schon mal 15 oder 20 Minuten. Und in der „Tube“, der Londoner U-Bahn, ist es auch nicht viel besser: man fühlt sich regelrecht wie in einer Konservendose. Für mich war dann der Bus trotz längerer Fahrzeit die bessere Wahl, da ich leicht Angst in engen Räumen bekomme.

Die U-Bahn in London ist extrem klein, niedrig und total überfüllt, abgesehen davon ist zwischen der U-Bahn und dem Tunnel nur etwa 10 cm Platz und das kontinuierlich, also nichts für mich … Deswegen kann ich Busfahren nur jedem empfehlen, da man sich nach einer gewissen Zeit besser in der Stadt orientieren kann und natürlich viel mehr sieht!

Sprachunterricht mit „dem besten Lehrer, den ich je hatte!“
Englische Tugenden: Höflichkeit, Schlange stehen und Geduld

 
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