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¡Bienvenida! mit Lollipop - ein Sprachreise-Bericht

Isabel Gürtler erkundete zwei Wochen lang die Hauptstadt Kataloniens.
Neben dem Sprachkurs blieb genug Zeit fürs Sightseeing.
Die immer noch unvollendete Basilika Sagrada Família von Antonio Gaudi.
Die Sagrada Famíla ist eines der Wahrzeichen Barcelonas.
Der Blick in das Olympiastadion in Barcelona.
Die sportliche Seite Barcelonas: das Olympiastadion.
An Sant Jordi bekommen Frauen Rosen und Männer Bücher geschenkt.
Auch Isabel bekam an Sant Jordi eine Rose geschenkt.

„Als die Botschaft vom Hauptpreis bei uns eintraf, waren meine Mutter und ich noch sehr ungläubig. Ich konnte mein Glück kaum fassen! Nach ausführlichen Informationen von EF-Sprachreisen zum Gewinn, durfte ich mir ein Ziel aussuchen und entschied mich für eine Sprachreise nach Barcelona in den Osterferien 2014. Und dann rückte der Abreisetag immer näher. Ich erhielt die Adresse meiner Gastfamilie und detaillierte Infos zur Sprachschule in Barcelona.

Mit gepackten Koffern und voller Vorfreude landete ich schließlich in Barcelona. Dort wurde ich von einem schick gekleideten EF-Mitarbeiter angeholt. Was lustig war: Er hielt einen knallig pinkfarbenen Lollipop mit der Aufschrift „EF“ in der Hand, begrüßte mich herzlichst auf Spanisch und brachte mich auch sofort zu meiner Gastmutter. Diese hieß mich ebenfalls sehr herzlich willkommen – mit dem üblichen spanischen Temperament! Bereits seit Januar lebte eine dänische Schülerin bei ihr, mit der ich mich von Anfang an gut verstanden habe.

Am nächsten Tag fuhren wir auch gemeinsam zur EF-Schule. Dort traf ich auf Leute aus aller Welt: Dänemark, Schweden, USA, Japan, Tschechien, Schweiz, Brasilien… Nach einem kleinen Willkommensgruß und einer Stadttour durch Barcelona erhielt ich meinen Stundenplan für die nächsten Tage. Wie sich herausstellte, hatte ich einen super netten Lehrer und auch alle anderen Mitarbeiter waren stets freundlich und hilfsbereit. Am ersten Abend gab es dann noch einen Welcome Drink, bei dem ich viele Schüler noch näher kennenlernte.

Nach der Schule an den Strand

In den darauffolgenden Tagen hatte ich durchschnittlich zwei bis vier Stunden Unterricht, wobei eine Stunde jeweils 90 Minuten dauert. Es war nicht nur sehr interessant, sondern auch oftmals sehr lustig. Nachmittags ging es für mich dann ans Sightseeing. Schließlich wollte ich so viel wie möglich von Barcelona sehen. Das gelang auch! Ich sah unter anderem die Sagrada Família, Parc Güell, Tibidabo und den Montjuic mit dem Olympiastadion. Auf Grund der schulfreien Ostertage hatte ich viel Zeit, nicht nur Kulturelles in Barcelona zu erkunden, sondern auch an den Strand zu gehen und – nicht zu vergessen – die Geschäfte unsicher zu machen. Doch auch EF bot viele Aktivitäten an. Diese reichten von einem Besuch eines Barca-Spiels über ein Wochenende in Valencia bis hin zum Lasertag spielen.

Ein Meer aus Rosen und Büchern


An Sant Jordi versank ganz Barcelona in einem Meer aus Rosen und Büchern. Denn dies ist für alle Einwohner Barcelonas beziehungsweise Kataloniens ein ganz besonderer Tag, an dem den Frauen Rosen und den Männern Bücher geschenkt werden. Auch meine Gastmutter hatte mir und meiner Mitbewohnerin eine Rose mitgebracht. Ein sehr schöner Abend war für mich der Besuch der Font Magica, ein Springbrunnen, der nachts durch eine Lichtshow und Musik zum Highlight der Stadt wird. Ich besuchte ihn zusammen mit meiner Gastmutter. Auch die Abende, die ich gemeinsam mit anderen EF-Schülern verbracht habe, bleiben unvergesslich.

Leider gingen die vierzehn Tage viel zu schnell vorbei und ich wurde wieder von dem netten Chauffeur zum Flughafen gebracht. Ich konnte durch die Sprachreise nicht nur meine Sprachkenntnisse erweitern, sondern habe auch viele neue Kontakte geknüpft. Meine Rose liegt jetzt in einem alten Telefonbuch zum Trocknen, damit ich immer ein Andenken an diese unglaublich schönen Tage in Barcelona haben werde.“

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