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„La aventura Barcelona“ – Eine abenteuerliche Reise

Diesen tollen Blick über Barcelona konnte Fabian während seiner Sprachreise genießen.
Blick über Barcelona

Der Hauptgewinn auf der Stuzubi Hamburg: Fabian Köster erhält die Sprachreise von EF


Ende 2013 ging ich in die 11. Klasse des Gymnasiums. Das Abitur in greifbarer Nähe, war ich noch unsicher, ob ich nun Dual studieren sollte oder nicht und vor allem, was ich studieren möchte. Aus diesem Grund gab mir mein Bruder den Rat, die Stuzubi in der Hamburger Sporthalle zu besuchen.

Dort nahm ich an einem Gewinnspiel teil. Einige Wochen später erhielt ich eine Mail von Stuzubi: Der Hauptgewinn! Ich dachte zunächst an einen Scherz und suchte den Haken an der Sache. Schließlich antwortete ich und konnte mich zwischen London, Paris, Rom und Barcelona entscheiden. Unglaublich! Ich entschied mich für Barcelona, also 2 Wochen Strandwetter und nette Leute!

Am 6. April flog ich von Hamburg aus los und war sehr aufgeregt, weil alleine Reisen für mich etwas ganz Neues war und ich mir in meinen Spanischkenntnissen noch nicht so sicher war. Am Flughafen wurde ich von einem EF Mitarbeiter abgeholt, der mich natürlich auf Spanisch ansprach. Zum Glück war auch eine nette, deutschsprechende Belgierin dabei, mit der ich mich noch einmal auf Deutsch austauschen konnte. Der Verkehr in Barcelona ist wirklich etwas ganz anderes als in Deutschland. So bleibt hier zum Beispiel niemand an einer roten Ampel stehen, wenn kein Auto kommt. Da kommt man sich als Deutscher sehr schnell ein bisschen spießig vor.

Fabian Köster erlebte zwei spannende Wochen in Barcelona.
Fabian Köster gewinnt die EF Sprachreise.

Viele internationale Kontakte

Ich war in einer sehr netten Gastfamilie direkt in der Innenstadt Barcelonas untergebracht. Mein Zimmer teilte ich mit einem Belgier, mit dem ich mich sehr schnell anfreundete. Er sprach kein Wort Spanisch, meine Gastfamilie dagegen kein Wort Englisch. So wurde ich schnell zum Dolmetscher, was mir im Nachhinein sehr geholfen hat, meine Sprachkenntnisse zu verbessern.

Meine Schule war mit der U-Bahn in wenigen Minuten zu erreichen. Die U-Bahn in Barcelona ist auch etwas komplett anderes als bei uns. Es sind extrem viele Leute unterwegs. Mein Gastbruder und ich haben uns dann auch am ersten Tag total verfahren. In der Schule wurde ausschließlich Spanisch gesprochen. Besonders hat mir gefallen, dass man sehr viele internationale Leute kennenlernte. Die Schüler kamen u.a. aus den USA, Hongkong und ganz Europa. Der Unterricht war interessant gestaltet und durch Aktivitäten der Schule konnte man schnell neue Freundschaften knüpfen. Spanisch zu sprechen fiel mir von Tag zu Tag leichter, wobei ich mit meinen neuen Freunden überwiegend Englisch gesprochen und deshalb vor allem meine Englischkenntnisse verbessert habe.

Meine Freizeit war wie Ferien in Deutschland. Nur das Wetter, die Partys und die Stadt selbst waren noch viel besser. Der Strand war mein zweites Zuhause und auch Aktivitäten wie Basketball oder Volleyball sowie der Ausflug zum Camp Nou gefielen mir sehr. Ein tolles Ereignis waren auch die sogenannten Castellers, die Menschentürme, die für Katalonien sehr typisch sind. Gerade mit Menschen aus aller Welt Zeit zu verbringen, hat mir besonders gut gefallen, weil es für mich sehr ungewohnt war.

Die zwei Wochen waren etwas sehr Besonderes für mich, in denen ich meine Spanisch und Englisch Kenntnisse verbessert, sehr viele neue Freundschaften geknüpft und eine geniale Stadt für mich entdeckt habe. Diese 2 Wochen in einem fremden Land haben mir aber vor allem mehr Selbstvertrauen gegeben, welches ich für das geplante Work & Travel Jahr nach dem Abitur in Kanada und Costa Rica sehr gut gebrauchen kann.

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