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Madrid und seine Bewohner

Am ersten Schultag waren wir gemeinsam auf einer „Terraza“, von der aus man einen atemberaubenden Ausblick über ganz Madrid hatte! Im Hintergrund sieht man die (noch) relativ kleine Skyline von Madrid.
Die Stadt, die niemals schläft: Madrid

Vor meiner Reise wusste ich über die Stadt nicht allzu viel und war umso angenehmer von ihr und ihren Bewohnern überrascht. Madrid ist unglaublich schön und nicht so überlaufen wie man das vielleicht aus anderen Großstätten kennt, es gibt viele „grüne Oasen“ im Zentrum und die Madrilenen sind sehr freundliche und hilfsbereite Menschen.

Außerdem kann man sich von ihnen noch einiges in Puncto Lebensfreude abgucken, denn zu jeder Tages- und Nachtzeit sind die Straßen der Stadt gut gefüllt und die unzähligen Bars und Restaurants nie leer. Madrid wird wohl nicht ohne Grund schon seit langem „die Stadt, die niemals schläft“ genannt. Diesen Titel bringt man zwar heutzutage eher mit New York in Verbindung, doch erfunden haben ihn die Madrilenen für ihre Stadt.

Sprachkurs und Sightseeing

Fast täglich fuhr ich nach der Schule meist mit einigen anderen Schülern in das Stadtzentrum und wir besuchten zusammen  viele Sehenswürdigkeiten von Madrid, wie zum Beispiel den Palacio Real, das Stadtschloss der spanischen Königsfamilie; den Bahnhof Atocha, in dessen Vorhalle sich eine Art Tropenwald mit Palmen und sogar Schildkröten befindet; das Estadio Santiago Bernabéu, das Heimstadion von Real Madrid und den Parque del Buen Retiro, der riesengroße Stadtpark von Madrid.

An meinem letzten Tag gab es eine kleine Abschiedsfeier: Wir hatten eine große Wasserschlacht im Garten der Schule!
Nicht nur lernen steht auf dem Plan, auch Freizeitaktivitäten werden groß geschrieben

Natürlich waren wir auch oft am Puerta del Sol, dem Jugendzentrum sowie geografischen Mittelpunkt der Hauptstadt und ganz Spaniens, wo sich unter anderem der Null-Kilometerstein, von dem die Hauptautobahnen ausgehen, die sich sternförmig von Madrid aus über das gesamte Land erstrecken, und das Wappen Madrids, ein Bär, der sich gegen einen Erdbeerbaum reckt, als Statue befindet. Auf der angrenzenden Gran Vía, dem  „Broadway“  von  Madrid,  verbrachten wir ebenfalls einige Nachmittage, denn dort kann man wirklich super shoppen.

Eine unbezahlbare Reise

Während meiner zweiwöchigen Sprachreise in Spaniens Hauptstadt habe ich vor allem mein mündliches Spanisch verbessern können und zudem vieles über die spanische Kultur und die Hauptstadt erfahren. Außerdem habe ich etliche neue Freunde aus der ganzen Welt gefunden und wertvolle Erfahrungen gesammelt. Sogar in meiner Studienwahl hat mich die Reise beeinflusst, denn nun habe ich mich für ein BWL-Studium entschieden, das mir die Möglichkeit bietet, neben Englisch auch Spanisch weiterzuführen, und bei dem ein Auslandssemester obligatorisch ist. Denn schon die zwei Wochen in Madrid waren für mich ein unvergessliches Erlebnis, für das ich sehr dankbar bin.

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