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Weltweiter Vergleich der Englischkenntnisse: Deutschland auf Platz 14

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Zum dritten Mal wurde ein weltweiter Vergleich der Englischkenntnisse von Erwachsenen durchgeführt. Deutschland nimmt unter den 60 teilnehmenden Ländern nur Rang 14 ein. Ganz vorne sind Schweden, Norwegen, die Niederlande und Estland. Insgesamt haben sich die Englischkenntnisse der Deutschen in den letzten Jahren aber leicht verbessert.

750.000 Erwachsene aus 60 Ländern haben im Jahr 2013 beim EF English Proficiency Index (EF EPI) mitgemacht. Um die Entwicklung des Englisch-Sprachniveaus von 2007 bis 2012 zu analysieren, wurden weltweit Testdaten von mehr als fünf Millionen Erwachsenen ausgewertet.

Englisch-Sprachkenntnisse wichtig für Export-Weltmeister Deutschland
„Als Export-Weltmeister und als Nummer 1 im europäischen Auslandstourismus ist die Beherrschung von Fremdsprachen für die Deutschen von sehr großer Bedeutung, Englisch spielt dabei eine zentrale Rolle“, sagt Niklas Kukat, Geschäftsführer von EF in Deutschland. Dass die Bundesrepublik im europäischen Vergleich hinter den skandinavischen Ländern und den Nachbarn Niederlande, Österreich, Polen oder Belgien rangiere, sei nicht zufriedenstellend. „Hier ist sowohl mehr private Initiative als auch staatliche Förderung gefragt“, so Kukat. Die pragmatische Herangehensweise an das Erlernen von Fremdsprachen – etwa durch Schulunterricht und internationale Wirtschaftskontakte – reiche offensichtlich nicht aus, um ein angemessenes Englisch-Niveau in der Bevölkerung zu erreichen.

Zum ersten Mal enthält der Englisch Proficiency Index eine Analyse der Leistungstrends beim Englisch-Lernen innerhalb der letzten sechs Jahre. Die Teilnehmerländer haben danach weltweit ihre Investitionen auf diesem Gebiet verstärkt. Gleichzeitig zeigt der EF EPI auch Zusammenhänge zwischen den Englisch-Fähigkeiten der Arbeitskräfte in einem Land und deren wirtschaftlichen Perspektiven auf. „Damit unser Land wirtschaftlich und politisch überlebt, brauchen wir Bürger, die sich in vielen Regionen der Welt auskennen und die dafür nötigen Sprachkenntnisse besitzen“, betont Claudius D. Habbich, Referatsleiter beim Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD).

Die komplette Studie gibt's unter www.ef.com/epi/

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