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Outlets und Ein-Dollar-Kinos

San Francisco hat Kim ebenfalls besichtigt - die Hügel sind typisch für die Stadt, es gibt 42 davon.

Unter der Woche betreut Kim die Kleinen etwa neun Stunden am Tag. Rund zweieinhalb Stunden halten die beiden aber Mittagsschlaf: „Außerdem beschäftigen sie sich auch gern mal mit sich selbst.“ Diese Zeit nutze sie dann für sich. Ihre Freizeit verbringt sie meistens mit den anderen Au pairs. Gestern seien sie beim Shoppen in einem der großen Einkaufszentren gewesen.

„Hier gibt es Unmengen an Outlets und alles ist viel billiger als bei uns.“ Auch ins Kino gehen kann man für wenig Geld. In den sogenannten Ein- Dollar-Kinos sind die Filme zwar erst drei Monate nach dem regulären Start zu sehen – dafür kostet der Eintritt nur bis zu drei Dollar: „Man kann sie dann ungefähr zur gleichen Zeit anschauen, zu der sie auch in Deutschland anlaufen.“

Von wegen Heimweh
Außerdem hat Kim das Land schon ausgiebig bereist. Sie war in San Francisco und Colorado, hat die in den Fels geschlagenen Präsidentenköpfe bestaunt und New York erlebt: „Die Monate sind wie im Flug vergangen.“ Heimweh hatte sie noch nie. Jedoch weiß sie von den anderen Au pairs: „Vor allem diejenigen, die einen Freund daheim haben, vermissen ihr Zuhause manchmal.“

Sie selbst freue sich zwar auf ihre Rückkehr, genieße die Zeit in Amerika aber sehr. Darauf, dass sie den Schritt ins Ausland gewagt hat, ist sie immer noch stolz. „Es ist eine tolle Erfahrung, sich das zu trauen.“ Was sie in dem Land gerade erlebe, werde sie immer in guter Erinnerung behalten: „Das nehme ich alles mit.“

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