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Ein Jahr als Au Pair in Australien

Annabell vor der Watson Bay in der Nähe von Sydney.

Annabell Hempelmann wollte nach dem Abi nicht gleich studieren, sondern erst mal was von der Welt sehen. Die 20-Jährige entschloss sich für den fünften Kontinent: Australien! Was sie dort erlebt hat und warum sie ihre Entscheidung nicht bereut, sondern sie vielmehr zu den besten ihres Lebens zählt, erzählt sie uns hier:

"In der 10. Klasse Gymnasium habe ich mich dafür entschieden, ein Jahr als Au Pair nach Australien zu gehen. Meine beste Freundin war gerade in Amerika und ich war deswegen unglaublich neidisch auf sie, da dachte ich: warum soll ich nicht auch ins Ausland gehen? Natürlich habe ich gleich allen meinen Freundinnen und meiner Familie von diesem Plan erzählt. Geglaubt haben sie es aber erst, als ich dann mein Ticket in den Händen hielt und die gepackten Koffer im Auto verstaut waren.

Vor dem Studium noch schnell die Welt entdecken
Warum ich unbedingt eine Auslandsauszeit einlegen wollte? Ich wollte einfach nicht gleich nach dem Abitur ein Studium beginnen. Ich wusste, da draußen ist eine Welt, die ich vorher noch entdecken muss. Schon immer wollte ich nach Australien, ein Land, das mich total fasziniert, weil es einfach wunderschön ist. Mir war auch schnell klar, dass ich als Au Pair arbeiten würde, ein Leben als Backpacker konnte ich mir gar nicht vorstellen.

Bald schon habe ich mich dann auf die Suche nach der passenden Au Pair Agentur gemacht. Denn alles auf eigene Faust zu organisieren – nein, so erwachsen war ich dann doch noch nicht. Vor allem meine Brüder hätten mich am liebsten bei 40 Grad Orangen pflücken lassen, aber das war nicht ganz meine Vorstellung vom Auslandsaufenthalt.

Eine gute Organisation macht vieles leichter
Nachdem ich eine Abi Messe zusammen mit meinem Jahrgang besucht habe, stand die Entscheidung eigentlich fest – AIFS, das ist meine Au Pair Agentur! Ich habe mich sehr gut betreut gefühlt während der gesamten Dauer. Die lange Vorbereitungszeit und die relativ hohen Kosten haben sich auf jeden Fall gelohnt!

Nach einem Interview mit einer der Mitarbeiterinnen wurde meine Bewerbung dann bald freigeschaltet. Australische Familien, die ein Au Pair suchten, konnten sich mein Profil im Internet anschauen und sich bei mir melden. Es hieß also – warten. Ich habe insgesamt mit drei Gastfamilien gesprochen und bei der dritten wusste ich: das soll die Familie sein, bei der ich in den nächsten Monaten leben möchte!

"Start packing your bags!"
Tipps für angehende Au Pairs

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