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Keine Angst vor der (beruflichen) Zukunft

Keine Angst vor der beruflichen Zukunft!

Warum die heutigen Schulabgänger langfristig gute Chancen auf dem Arbeitsmarkt haben
Hast auch du Angst davor, keinen Ausbildungsplatz zu finden oder später einmal arbeitslos zu werden? Dann gehörst du zur großen Mehrheit: Laut der letzten Shell-Jugendstudie von 2010 werden rund drei Viertel aller Zwölf- bis 25-Jährigen von diesen Befürchtungen geplagt.

Doch die Sorge ist unbegründet. Deutschland droht nämlich schon bald ein Fachkräftemangel. Das bedeutet: Gerade junge Leute aus deiner Generation haben auf dem Arbeitsmarkt allerbeste Chancen – mach was draus!

Immer wieder gehen Horrormeldungen durch die Schlagzeilen. Da ist die Rede von der „schlimmsten Wirtschaftskrise aller Zeiten“, Experten warnen vor Massenarbeitslosigkeit und Armut. Doch lass dich davon nicht abschrecken! Langfristig bist du nämlich auf der sicheren Seite. Der Grund: die demographische Entwicklung. In Deutschland werden schon seit Jahren immer weniger Kinder geboren. Das bedeutet: In Zukunft wird es immer weniger junge Menschen geben.

Mehr Jobs als Arbeitskräfte
Eine Folge dieser Entwicklung ist, dass irgendwann die Zahl der Leute, die in Rente gehen, höher ist als die Anzahl derjenigen, die neu in den Beruf einsteigen. Wenn keine Arbeitsplätze wegfallen, wird es dann mehr Jobs als verfügbare Mitarbeiter geben. Die Gefahr, arbeitslos zu werden, wird wahrscheinlich sinken. Unternehmen werden sich darum bemühen müssen, qualifizierte Kräfte zu finden und zu halten.

Und du kannst von diesen Entwicklungen profitieren. Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) hat ausgerechnet, dass die Zahl der Erwerbsfähigen ab 2015 deutlich abnimmt. „Dies kann zu einer Verstärkung des bereits derzeit bemerkbaren Fachkräftemangels führen“, heißt es im Bericht des Ministeriums.

Gute Ausbildung gefragt
Doch um die Chancen, die du durch die veränderten Bedingungen am Arbeitsmarkt hast, auch wirklich nutzen zu können, musst du dich erst einmal anstrengen. Um in ein paar Jahren zu den gefragten Fachkräften zu gehören und von den Unternehmen mit gut bezahlten Jobs umworben zu werden, brauchst du eine gute Ausbildung. Wer nichts kann, wird auch nicht eingestellt – daran wird sich auch bei einem Überangebot an Jobs nichts ändern.

Allerdings sind Ausbildungsplätze in naher Zukunft erst einmal rar, denn 2011 drängen wesentlich mehr Schulabgänger in den Arbeitsmarkt als in den Vorjahren. Der Grund: In Bayern und Niedersachsen machen im kommenden Jahr wegen der Verkürzung des Gymnasiums von neun auf acht Jahre in etwa doppelt so viele Schüler Abitur als sonst – und ein großer Teil von ihnen will nach der Schule eine Ausbildung beginnen. Das bedeutet Konkurrenz. Unser Tipp: Verliere keine Zeit. Sichere dir jetzt deinen Ausbildungsplatz. Dann hast du schon in wenigen Jahren beste Aussichten auf eine erfolgreiche Karriere.

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