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Workshops für junge Medienmacher: Ein Interview mit Laura Degen

Junge Medienmacher können an Workshops zu den Themen Print, Radio, Film und Fotografie teilnehmen.
Die Jugendmedientage bringen Nachwuchsjournalisten mit Medien-Profis zusammen
Nicht nur reineTheorie - in Praxisworkshops wird hautnah Wissen vermittelt.
Selber mal eine Kamera halten und filmen - das kannst du in den Workshops ausprobieren
Ebenso stehen spannende Vorträge auf dem Programm, z.B. zum Thema digitale Zukunft.
Eines der Highlights wird der NEON-Workshop sein

Du bist Projektleiterin der Jugendmedientage in Frankfurt. Wie bist du dazu gekommen und was sind deine Aufgaben?
Laura
: Ich wollte die Zeit während meiner Masterarbeit nicht nur über den Büchern verbringen und habe nach einem Job gesucht, der Spaß macht und mich gleichzeitig beruflich voranbringt. Als Projektleitung behalte ich den Überblick über alle großen Planungsschritte und kleinen Details, die so eine Großveranstaltung mit sich bringt - von  A wie Antrag schreiben bis Z wie Zahnpasta für die Teilnehmer…  

Erzähl uns doch etwas über die Jugendmedientage, wer kann alles mitmachen und was erwartet die Teilnehmer dort?
Laura: Die Jugendmedientage sind mit 500 Teilnehmern der größte Kongress für junge Medienmacher und Nachwuchsjournalisten in Deutschland. Mitmachen kann jeder zwischen 16 und 27 Jahren, der Lust auf's Medienmachen hat - vom Schülerzeitungsredakteur bis zum Volontär. Wessen Herz für Print, Radio, Film oder Fotografie schlägt, ist bei den Jugendmedientagen wunderbar aufgehoben.

Wir arbeiten mit renommierten Redaktionen, Agenturen und Verlagshäusern zusammen und sorgen so für Kontakte zu Profis, die man als Nachwuchs-journalist normalerweise nicht mal eben so trifft. Experten geben ihr Wissen in Workshops weiter und vermitteln das Handwerk zum Medienmachen.  Neben viel Inhalt und Programm kommt aber auch der Spaß und das Netzwerken nicht zu kurz.

Wie ist die Idee entstanden, einen Kongress für junge Medienmacher zu veranstalten?
Laura: Die Jugendmedientage gibt es 2014 bereits zum elften Mal. Sie sind in der Jugendpresse aus der Idee heraus entstanden, dass man für die vielen jungen, leidenschaftlichen Medienmacher im Land einen Ort schaffen muss, um sie zusammenzubringen und ihnen Möglichkeiten zur Weiterbildung zu geben. Das Ganze verpackt als Event mit der Möglichkeit zum Kontakte knüpfen und Spaß haben - das war der Start der Jugendmedientage und ist bis heute ein Konzept, das toll funktioniert.

Die Highlights der Veranstaltung

 
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