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Fragen, die man dir stellen kann

Mädchen beim Vorstellungsgespräch

Es gibt einen ganzen Katalog von Fragen, auf die ein Personaler zurückgreifen kann. Solche nach dem Werdegang sind für dich als Berufsanfänger noch die harmlosesten.
Damit du eine Vorstellung davon erhältst, was auf dich zukommen kann, haben wir hier einige beliebte Standardfragen und dazu Tipps, wie man am besten auf sie reagieren sollte, zusammengestellt.

Wie sind Sie auf uns aufmerksam geworden?
Hier sollst du die Quelle deiner Bewerbung nennen. Das ist natürlich abiQ.

Warum sind Sie der Richtige für diese Stelle?
Nutze diese Frage, um deine Qualifikationen in den Vordergrund zu spielen und zu zeigen, dass du sehr gut zum Unternehmen passt. Es muss klar werden, dass du dich in besonderem Maße mit den Zielen und Leitlinien der Firma identifizierst und voll zu ihnen stehst.

Wo sehen Sie sich in fünf Jahren?
Mit dieser Frage will man dein Engagement und deine Perspektiven testen und sehen, ob sich deine Vorstellungen mit denen des Unternehmens decken. Die Antwort „in fünf Jahren sitz ich da drüben auf Ihrem Sessel!“ wäre denkbar falsch. Gebe lieber an, dass du dich dann in einer verantwortungsvollen Position siehst; nicht mehr als Frischling, sondern als erfahrener Mitarbeiter und das am besten „in diesem Unternehmen“.

Wer ist Ihr Lieblingsautor?
Eine typische Frage, die dich aus dem Konzept bringen soll. Viele Bewerber sind tatsächlich so überrumpelt, dass sie nach einigem Stottern gerade noch „Stephen King“ rausbekommen. Nutze diesen Überraschungsangriff und überrasche deinerseits den Fragesteller mit Allgemeinwissen.

Nennen Sie mir eine Ihrer Stärken und eine Ihrer Schwächen.
Diese Aufforderung ist extrem unangenehm. Eine Stärke bekommt jeder hin. Teamfähigkeit, Organisationstalent, Kommunikationsstärke (bitte immer mit Beispiel). Aber wer redet schon gerne über seine Schwächen? Und dann auch noch ausgerechnet mit dem potenziellen neuen Arbeitgeber. Häufig wird versucht, eine Stärke in eine Schwäche umzuwandeln. Davon ist aber abzuraten, der Trick wird jedes Mal durchschaut. Außerdem sind die Antworten meist eher schlecht als recht: „Wie schrecklich, ich bin Perfektionist“. Aber irgendetwas musst du sagen. „Ich bin extrem unzuverlässig“ ist auch wieder nichts. Nenne besser eine kleine Schwäche und ergänze sie noch mit dem Zusatz „aber daran arbeite ich schon und es ist bereits erheblich besser geworden“.

Tipp: Um dich auf diese und ähnliche Fragen gut vorzubereiten, solltest du dir einen sogenannten Stärkenkatalog anlegen. In diesem listest du alle deine beruflichen und privaten Stärken auf und wo du sie erworben hast. Somit gewinnst du einen Überblick darüber, an welchen Stellen du mit welchen Argumenten punkten kannst.

Fragen, die du stellen kannst

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