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Was tun, wenn ...?

Nicht jeder hat einen einwandfreien Lebenslauf - mit der richtigen Argumentation jedoch kein Problem.
Bewerbungstipps: Anschreiben, Lebenlauf, Vorstellungsgespräch.

Verspätungen und Fehlstunden

Du hast mehr als drei Verspätungen oder mehr als 50 entschuldigte (!) Fehlstunden auf dem Zeugnis? Dann ist die Lage schon kritisch. Unentschuldigte Fehlstunden fallen noch unangenehmer auf und erwecken bei Unternehmen den Eindruck, dass der Bewerber auch als Azubi oft zu spät kommen wird oder gleich ganz der Arbeit fernbleibt. Erkläre dein Fehlen kurz im Anschreiben und gehe auch im Vorstellungsgespräch offen damit um. Beschönige nichts und wälze auch keine Schuld auf andere.

Bei unentschuldigten Fehlstunden retten dich nur Einsicht und die Absicht zur Besserung. Für entschuldigte Fehlstunden, die durch Krankheit entstanden sind, kannst du nichts, solltest sie aber auch erklären können.

Schlechtes Schulzeugnis

Eine Fünf in Mathe, eine Vier in Deutsch und sonst sieht es auch nicht viel besser auf deinem letzten Jahreszeugnis aus? Dann sende dein aktuelles Zwischenzeugnis mit und erkläre im Anschreiben ganz kurz, dass und wie du deinen Durchschnitt im Abschlusszeugnis anheben möchtest. Viele Personalchefs legen nicht nur Wert auf die guten Noten, sondern wollen einen guten
Gesamteindruck vom Bewerber bekommen.

Wer Geschäftsbriefe schreiben soll, muss keine Gedichte interpretieren können. Daher besteht immer die Chance, schlechte Noten durch eine sorgfältige und ernsthafte Bewerbung auszugleichen!

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