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Kann das AC auch mal an psychische Grenzen gehen?

Walter Feichtner ist Karrierecoach in München und berät auch Schüler in Sachen Bewerbung und Assessment Center.

Kann das AC auch mal an psychische Grenzen gehen?
Walter Feichtner: Es kann schon mal absichtlich unter die Gürtellinie gehen. Damit wird die Stressfähigkeit des Bewerbers getestet – es ist aber alles nur ein Spiel! Also in einer solchen Situation zuerst einmal tief durchatmen, überlegen und nach einer Lösung suchen. Gut ist es, sich zu überlegen: Worauf könnten die Assessoren Wert legen? Was wird von mir erwartet?

Welche Fähigkeiten der Bewerber wollen die Unternehmen im AC herausfiltern?
Walter Feichtner: In der „Postkorbübung“ ist z. B. Zeitmanagement gefragt. Anhand von 15 E-Mails muss man in kürzester Zeit Aufgaben priorisieren, delegieren oder auf später verschieben. Außerdem sollte man gute Manieren haben und den Business-Knigge beherrschen. Die Bewerber stehen den ganzen Tag unter Beobachtung, da lässt sich gut feststellen, wie jemand tickt.

Zum Abschluss noch drei Tipps, wie man das AC gut übersteht?
Walter Feichtner: Man sollte gut vorbereitet sein, die Erwartungen des Unternehmens und seine eigenen gut kennen und in der Selbstdarstellung einen Mix aus Show und Authentizität bieten.

An einer Karriereberatung interessiert? Dann wende dich an:

Karrierecoach München
Walter Feichtner, Inhaber und Berater
Dipl.-Kulturwirt (Univ.)
Telefon: 089 / 202081718
info@karrierecoach-muenchen.de

www.karrierecoach-muenchen.de

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