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Pfleger im Tierheim lindern Katzenjammer und Hundstage

Hunde hängen sehr an ihrem Herrchen und verweigern im Fall einer Trennung oft tagelang das Futter.

In der Fachrichtung Tierheim und -pension hast du es entweder mit ausgesetzten Tieren zu tun oder mit welchen, deren Besitzer sich momentan nicht um sie kümmern können, weil sie z.B. im Urlaub sind. Vor allem bei misshandelten Hunden oder Katzen brauchst du viel Einfühlungsvermögen und musst das Vertrauen erneut gewinnen. Die Tiere sind häufig schwer traumatisiert.

Dein Ziel ist es, die Tiere erneut an liebe Menschen zu vermitteln. Um neue Besitzer zu finden, gestaltest du Websites, Infowochen und andere Veranstaltungen, bei denen tierliebe Menschen ihren Familienzuwachs kennenlernen können.

Es ist auch deine Aufgabe, die Käfige und Volieren zu reinigen, die Tiere zu füttern und sie zu pflegen. Dass du dabei Tierhaare auf der Kleidung findest und auch mal ziemlich schmutzig wirst, damit musst du rechnen. Aber du kümmerst dich nicht nur um zahme Haustiere: Wenn z.B. bei einem Unfall ein Reh angefahren wird oder ein Jungtier die Mutter verliert, kann es passieren, dass es vorübergehend zur Pflege ins Tierheim kommt. Eine Reihe von kaufmännischen Aufgaben gibt es in jedem Betrieb. So kontrollierst du auch Rechnungen und Arbeitsabläufe und gibst Futterbestellungen auf.

Tierpfleger übernehmen auch die Zahnhygiene bei Katzen.

Wo arbeitest du?

  • in Tierheimen und Tierpensionen
  • in Tierkliniken
  • in Zoos
  • bei Betreibern von Tiergehegen

Schulabschluss: Mittlere Reife oder Hauptschulabschluss
Ausbildungsdauer: 3 Jahre

Wie viel verdienst du?
Ausbildungsgehalt:
730 – 877 Euro

Weitere Spezialisierungen der Tierpflegerausbildung:

Tierpfleger/in Forschung und Klinik
Tierpfleger/in für Zootiere

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