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Hilfe für den besten Freund des Menschen

  • Tierpfleger in Kliniken und Tierarztpraxen

In diesem Job kümmerst du dich um kranke Haustiere und assistierst bei Operationen, bei Besamungen und anderen kleineren Eingriffen. Deine Hauptaufgabe besteht darin, die Tiere zu füttern und ihre Unterkünfte sauber zu halten. Je nach Anweisung der Ärzte verabreichst du Medikamente und Zusatzfutter. Im Notfall musst du von Hand füttern und auch damit zurechtkommen, dass die Tiere leiden und sterben. Es kann sein, dass du bei deiner Arbeit schmutzig wirst. Neben den unangenehmen Aufgaben stehen aber auch schöne Augenblicke wie Geburten an.

Auch Meerschweinchen gehören zu den Patienten eines Tierpflegers.
Als Tierpfleger in Tierkliniken kümmerst du dich um die Wehwehchen aller möglichen Haustiere.

Dabei musst du bei Komplikationen helfend eingreifen und dich anschließend um die Jungtiere kümmern. Du solltest außerdem keine Berührungsängste haben, wenn es gilt, ein Tier ruhigzustellen und deswegen musst du gut zupacken können. Außerdem musst du den Gesundheitszustand dokumentieren, im Labor Körperflüssigkeitsproben entnehmen und auswerten. Arbeiten am Wochenende darf dich nicht abschrecken, schließlich kennen die Tiere keinen Sonntag. Auch hier lernst du in der Berufsschule viel über Anatomie und Physiologie der Tiere. So lernst du, wie du optimal auf die Bedürfnisse der Tiere eingehen kannst und sie gesund und  munter wieder ihren Besitzern übergeben kannst. 



Wo arbeitest du?

  • in Tierkliniken und Tierarztpraxen
  • in Betrieben der Tierzucht und -haltung (Landwirtschaft)

Schulabschluss: Mittlere Reife oder Hauptschulabschluss
Ausbildungsdauer: 3 Jahre

Wie viel verdienst du?
Ausbildungsgehalt:
730 – 877 Euro

Weitere Spezialisierungen der Tierpflegerausbildung:

Tierpfleger/in Tierheim und -pension
Tierpfleger/in für Zootiere

 

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