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Bewerbung bei allen Linien

Die Auszubildenden lernen sowohl im Simulator als auch in der Maschine.
Verkehrspiloten in der Ausbildung

Ist die Ausbildungszeit nach 24 Monaten schließlich beendet, hat der zukünftige Pilot 195 Flugstunden hinter sich, hiervon werden 55 Stunden als Instrumentenbodenzeit auf einem Simulator durchgeführt.  

Christian Käufer geht mit seinem Ausbildungskonzept weiter als der Standard es erfordert. So betreibt er – neben der Lufthansa – eine von zwei deutschen Flugschulen, die nach neuerem MPL-Standard ausbilden dürfen: Eine Verkehrspilotenausbildung, die neben der technischen Ausbildung die Crew-Führung und die Entscheidungsfindung des Teams im Fokus hat. Die Auflagen sind streng, nur wer mit einer Fluggesellschaft zusammen arbeitet, darf nach MPL ausbilden. In Käufers Fall ist der Kooperationspartner meist Air Berlin.

Type Rating erwerben

Bei allen Luftverkehrsgesellschaften ist es möglich, sich zu bewerben, wenn man die ATPL erworben hat. Wird der Bewerber angenommen, weiß er auch auf welchem Flugzeugtyp er fliegen soll. Auf diesem entsprechenden Flugzeugtyp erwirbt er dann ein Type Rating. Diese Ausbildung vermittelt zum Beispiel ein sehr umfangreiches Wissen über den Airbus A320 oder die Boeing B737. Nach bestandenem Checkflug kann der frischgebackene Pilot endlich im Cockpit platznehmen.

Weitere Infos

Jeden 1. Donnerstag im Monat findet ab 18 Uhr eine Informationsveranstaltung in den Räumen der Flugschule TFC-Käufer am Flugplatz Essen-Mühlheim statt. Weitere Infos unter www.facebook.com/tfckaeufer

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