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Vom Bohren und Schweißen

Im Team wird an Maschinen gearbeitet, um später große und kleine Bauteile und Geräte instandzuhalten
Die Werkstätten der Stadtentwässerung der Stadt Frankfurt

Tobias Laumann arbeitet gerne handwerklich und mit „Vorliebe mit Metall“. Jetzt kann er seiner großen Leidenschaft täglich unter professioneller Anleitung nachgehen: Bei der Stadtentwässerung der Stadt Frankfurt am Main. Als angehender Konstruktionsmechaniker erlernt er einen sogenannten Modeberuf, der Tobias in der Grundausbildung ohne Spezialisierung nach Fachrichtungen oder Schwerpunkten zunächst mal zum Allrounder macht. Erst im zweiten Teil seiner Ausbildung spezialisiert man sich; in diesem Fall  auf die Fachrichtung Ausrüstungstechnik.

Grundkenntnisse in Metallbearbeitung und Spezialisierung

Jetzt heißt es für Tobias in den modern ausgestatteten Werkstätten der Stadtentwässerung Frankfurt erste Grundkenntnisse in den Bereichen Feilen, Fräsen und Drehen von Metallteilen zu erhalten. Hier gilt es konzentriert zu arbeiten, um präzise Ergebnisse zu erzielen! „Ich muss dann später selbständig Arbeitsabläufe, Arbeitsverfahren und den Einsatz der richtigen Maschinen planen und mich mit einschlägigen Vorschriften und Sicherheitsbestimmungen auskennen“, berichtet Tobias über den weiteren Verlauf seiner Ausbildung. Der Einsatz von Transportgeräten und Hebezeugen für den Transport großdimensionierter Bauteile gehört auch zum Ausbildungsinhalt von Tobias. Besonders gespannt ist er, wenn es darum gehen wird, verschiedene Schweißtechniken zu erlernen. Neben dem technischem Verständnis, Verantwortungsbewusstsein und körperlicher Fitness sind in seinem Beruf Teamfähigkeit und Kontaktfreude gefragt. „Denn ich arbeite häufig im Team, um auch große Bauteile warten und instand halten  zu können. Zudem muss ich meine Arbeit mit vor- und nachgelagerten Bereichen abstimmen“ so Tobias.

Später sind noch Meister und Techniker möglich

Bei der Stadtentwässerung der Stadt Frankfurt am Main erhält er eine sehr praxisorientierte Ausbildung, die alle Facetten dieses vielseitigen Berufes abdeckt. Wenn Tobias und alle anderen Auszubildenden Initiative und Engagement zeigen, können sie auch schnell Verantwortung übernehmen. Das spornt natürlich an. Tobias dazu: „Ich werde bei meinen Prüfungen“ -  die nach dreieinhalbjähriger dualer Ausbildung ansteht - „bestens vorbereitet sein und versuchen später noch eine Weiterbildung zum Meister oder zum Staatlich geprüften Techniker zu schaffen.“

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