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Kfz-Mechatroniker

Kfz-Mechatroniker warten und reparieren je nach Schwerpunkt Kraftfahrzeuge, -räder oder Nutzfahrzeuge, wie Omnibusse, Bau- oder Stadtreinigungsfahrzeuge. Dabei kannst du in Reparaturwerkstätten, bei Herstellern und Ausrüstern von Kraftwagen, bei Fuhrpark- oder bei Speditionsunternehmen angestellt sein. Auch im Handel bei Fahrzeugteilehändlern mit angeschlossener Werkstatt kannst du eingesetzt werden. 

In der Ausbildung gibt es verschiedene Schwerpunkte:

  • Karosserietechnik
  • Motorradtechnik
  • Nutzfahrzeugtechnik
  • Personenkraftwagentechnik
  • System- und Hochvolttechnik

Was solltest du können?

  • Interesse an Mathematik und Physik
  • Handwerkliches Geschick
  • Technisches Verständnis

Schulabschluss: mindestens Hauptschulabschluss

Ausbildungsdauer: 3,5 Jahre

Ausbildungsgehalt: ca. 500 bis 900 Euro

Einstiegsgehalt nach Abschluss:
ca. 2.400 bis 2.700 Euro

Weiterbildungsmöglichkeiten:
Natürlich kannst eine Weiterbildung zum Meister machen, aber auch zum Techniker oder Fachbetriebswirt. Auch ein Bachelorstudium ist möglich - etwa in Fahrzeugtechnik oder Mechatronik.

 

Kfz-Reparatur heute und vor 20 Jahren

Mängel entdecken und beheben ist ein Grundbestandteil des Alltags

Markus Trindler hat vor 19 Jahren Kfz-Elektriker gelernt. Azubi Karim Abou Saosha hat 2012 seine Ausbildung zum Kfz-Mechatroniker begonnen. Die beiden erzählen uns, was sich in 20 Jahren im Berufsbild getan hat, welche Voraussetzungen es heutzutage gibt und wie sich Arbeiten an Kraftfahrzeugen gewandelt hat. Zum Artikel

 
 
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Ann-Cathrin gibt Gas

2013 wurde Ann-Kathrin zu drittbesten Kfz-Mechatronikerin Deutschland ausgezeichnet

Die 23-Jährige aus Lohne in Niedersachsen steckt gerade mitten in einer Ausbildung zur Kfz-Mechatronikerin. Am Wochenende schraubt sie außerdem im Porsche Carrera Cup und behauptet sich im temporeichen Leben an der Rennstrecke. Nach der Ausbildung will sie noch ein Studium anschließen und später als Renn-Ingenieurin arbeiten.