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Theater, Theater – der Vorhang geht auf!

Voraussetzung für den Beruf des Maskenbildners ist ein besonderes künstlerisches Geschick.
Voraussetzung für den Beruf des Maskenbildners ist ein besonderes künstlerisches Geschick.

Als Maskenbildner schminkst du die Darsteller für ihre Rollen auf der Bühne, du knüpfst Haarteile und bist während der Aufführung zur Stelle, um Schminke und Frisuren der Schauspieler aufzufrischen. In enger Zusammenarbeit mit Regie, Kostüm- und Bühnenbild entwirfst und fertigst du Masken an. Dazu gehört aber nicht nur, eine Schauspielerin schöner zu machen: Auch Charakter- und Alt-Schminken steht auf dem Tagesprogramm. Die Hexe in „Hänsel und Gretel“ braucht schließlich eine lange krumme Nase mit Warzen drauf!

Der Nachteil bei dem Beruf ist: du bist auch noch da, wenn die Theaterbesucher schon gegangen sind. Perücken müssen gereinigt und aufgeräumt werden, Schauspieler abgeschminkt werden. Vor allem vor Premieren sind Nerven wie Drahtseile gefragt. Dass du hier Überstunden machst, musst du in Kauf nehmen.

Dafür ist der Beruf hinter den „Brettern, die die Welt bedeuten“ sicherlich abwechslungsreich. Künstler sind interessante Persönlichkeiten und als Maskenbildner bist du ganz nah dran. Bei Lampenfieber gilt es, ein offenes Ohr für die Schauspieler zu haben.

Aber nicht nur im Theater, auch bei Film und Fernsehen sind Maskenbildner tätig. Du erinnerst dich sicher an die Masken von Elben, Zwergen und Orks in „Herr der Ringe“? Hier waren viele Maskenbildner am Werk. Wenn du beim Film arbeiten willst, musst du noch ein bisschen flexibler sein als ein Maskenbildner im Theater, denn je nach Drehplan wird auch spätnachts gefilmt.

Wo arbeitest du?

  • An Theatern
  • In Opern- und Schauspielhäusern
  • In Film- oder Fernsehstudios

Schulabschluss: Realschulabschluss oder Abitur
Ausbildungsdauer: 3 Jahre

Wie viel verdienst du?

Ausbildungsgehalt: ca. 530 – 700 Euro

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