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Die Browser- und Mobile-Games Industrie steht hoch im Kurs

Klassisches Zeichnen gehört auch zum Handwerk eines Gamedesigners
Verschiedene Charaktere zeichnen zu können ist wichtiger Bestandteil des Jobs

Über 8.000 Personen arbeiten direkt in der Spieleproduktion, wobei gut 6.000 davon sich nur der Erstellung von Browser- und Mobile-Games widmen. Tendenz steigend! Viele zu besetzende Stellen lassen von einem Fachkräftemangel sprechen, der zurzeit kaum zu befriedigen ist. Das garantiert beste Jobaussichten und Zukunftsperspektiven für kreative und talentierte Berufseinsteiger oder -umsteiger und rechtfertig die Ausrichtung von Unternehmen, wie der „School for Games“ aus Berlin auf diesem Wachstumsmarkt.

Überblick des Bildungsangebots

Mit den zweijährigen Ausbildungen in den Fachbereichen Game Graphics, Game Engineering und Game Development haben junge Kreative hier die Möglichkeit, ihr Talent entsprechend zu professionalisieren und sich erfolgreich auf den Einstieg in einer Junior-Position bei einem Games Entwickler vorzubereiten. Die drei Programme wurden gemeinsam mit der Branche konzipiert und eignen sich für
kreative Berufseinsteiger.

International anerkannter Abschluss

Durch die enge Zusammenarbeit mit den ausgewählten Branchengrößen und gestützt durch das starke Industrienetzwerk wurde ein umfangreiches Bildungsprogramm mit einem fachlich fundierten Curriculum (Lehrplan) für die Fachkräfteentwicklung der Online- und Mobile-Games Industrie erstellt. Für eine verbesserte internationale Transparenz und Anerkennung der Lernleistungen der Absolventen im Ausland basiert das Programm auf dem European Creditpoint Transfer System (ECTS). Dieses System wird auf dem internationalen Arbeitsmarkt verstanden und ist somit anerkannt.

Die Entwicklung von Browser- und Mobile-Games ist spannende Kreativarbeit
Gamedesigner erschaffen ganze Welten

Um einer breiten Masse die Chance zu bieten, ihr Hobby und Leidenschaft zum Beruf zu machen, sind die monatlichen Ausbildungsgebühren mit 499 Euro fair kalkuliert. Und Dank der Anerkennung als Berufsfachschule und der damit einhergehenden Fördermöglichkeiten wie Schüler-BAföG oder den KfW-Bildungskredit lässt sich die monatliche Belastung für jeden Teilnehmer auf ein Minimum reduzieren. Zusätzlich lässt sich die Teilnahme sogar dank der frisch errungenen AZAV-Zertifizierung über die Agentur für Arbeit finanzieren.

 

Schnupperkurs als Testfahrt

Neben den Ausbildungen bietet ein umfassendes Angebot an Workshops gerade Einsteigern einen Einblick in Themen wie beispielsweise Concept Art & Design, Unity Engine, 3D Modeling oder Graphical Storytelling. Ständig variierende Inhalte, vermittelt durch Fachdozenten direkt aus der Branche, bieten eine Plattform, um auch berufsbegleitend oder während der Schule oder Uni in wenigen Tagen mehr über die spannenden Kreativarbeiten einer Spieleproduktion zu erfahren. Auch hier wäre vor allem der regelmäßig stattfindende Schnupperkurs zu nennen, den Schulen wie School for Games jedem als „Testfahrt“ vor einem Ausbildungsbeginn ans Herz legen.

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