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Im Schiffsmanagement kontrolliert man die Kosten

Kostenkontrolle ist im Schiffsmanagement angesagt!

In einem anderen Bereich, dem Schiffsmanagement, arbeite man dann schiffsnah und kontrolliere die anfallenden Kosten – sowohl die des Personals als auch die Betriebskosten für das Schiff selbst. Dreimal war Nico während seiner Ausbildung bereits auf einem der knapp 300 Meter langen Containerschiffe der Reederei HAMBURG SÜD und hat beim Be- und Entladen zugesehen. Dort geht es oft ganz schön laut zu: „Wenn man nicht aufpasst, erschrickt man ordentlich, wenn einer der großen schweren Lukendeckel plötzlich mit lautem Knall zufällt“, lacht er.

Vielseitiger Berufsschulunterricht

In der Berufsschule werde er in berufsbezogenen Fächern wie Schiffsmanagement unterrichtet. „Hier lernt man zum Beispiel, welche Abmessungen ein Schiff oder ein Container haben, weil man dem Kunden ja sagen muss, ob seine Ware in einen Standard-Container gepackt werden kann oder ob er eventuell einen Spezialcontainer buchen muss“, erzählt Nico. Außerdem erfahre er in der Schule, die im Blockunterricht stattfinde, alles über Ladungssicherheit, Containerlogistik und Schiffsdienstleistungen. Allgemeine Fächer, die Schifffahrtskaufleute lernen müssen, sind Wirtschaft und Recht, Englisch, EDV und Buchhaltung.

Den Beruf zum Hobby machen

Wenn Nico in eineinhalb Jahren mit der Ausbildung fertig ist, kann er sich gut vorstellen, eine Weiterbildung zum Bachelor of Shipping, Trade and Transport (BSc) zu machen, die von seiner Reederei berufsbegleitend angeboten werde: „Ich bin auf Weiterbildung fokussiert und die Perspektiven in der Schifffahrt sind sehr gut!“ Besonders mache ihm an seinem Beruf Spaß, dass man mit Menschen auf der ganzen Welt ins Gespräch komme. Demnächst wolle er sogar seinen Beruf zum Hobby machen und seinen Bootsführerschein beginnen.

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